Fangberichte aktuell
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Sicherheit für meine Kunden steht an erster Stelle und so habe ich mit
dem Sportseeschifferschein eine der höchsten Ausbildung im Guiding.
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Ein frohes und
besinnliches Weihnachtsfest mit einem fleißigen Weihnachtmann, der am
besten was vom Angeln versteht, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr
2010 dies alles wünsche ich euch von ganzem Herzen.
Gleichzeitig möchte ich mich bei allen meinen Gästen, die zu mir gefunden
haben, bedanken und freue mich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Petri Heil, euer Mario
18.12.09
Die Situation für die Raubfischangler hat sich nicht wesentlich verändert
Starke Fröste haben uns außer Gefecht gesetzt
In den
letzten Tage waren wir nicht so häufig unterwegs, wie in den vergangenen
Jahren. Die momentane Situation ist sicher
nicht so verlockend und Weihnachtsvorbereitungen sind auch immer ein
schlagendes Argument um sein Hobby etwas
zurückzustecken. Wir werden jetzt auch in Ruhe, dank des starken Frostes,
Weihnachten feiern und nach
den Festtagen noch einmal den Jahresausklang
einläuten und versuchen die letzten Raubfische des Jahres 2009 zu fangen.
Ein, zwei schöne Kracher wäre doch toll.
So wie es z.B. meinen Stammgästen aus Polen vom Mietboot aus mit 116 cm
Hecht und weitere prächtigen Hechten gelungen ist. Wie in den letzten
Jahren waren sie den Umständen entsprechend sehr erfolgreich und hatten
Spaß in der Gruppe.
Bei den letzten Touren wurden einige gute Hechte gefangen, ohne dabei
jedoch die Metergrenze zu knacken.
Wieder einmal haben wir außergewöhnliche Situationen erlebt, die mich zu
dieser Jahreszeit doch überraschten.
So hatten wir z.B. einen Tag dabei, an dem die Hechte in der Nähe einer
steilen Kante über ca.3m Wassertiefe im Freiwasser
jagten. Die Köder wurden fast direkt nach dem Einwurf angegriffen, so dass
leider nicht alle Anschläge auf volle Wurfdistanz durchkamen. Schade, denn
wenn mehrere Bisse, nach langer Durststrecke, auch noch daneben gehen, ist
man schon etwas
angefressen. Meine Vermutung zu solcher Situation ist, dass die Hechte aus
dem flachen Freiwasser in den tiefen Strom nach
den immer noch oder wieder durchziehenden Heringen (der Fischer hat sogar
Heringsnetze gesetzt) schnappen.
Ja, so gibt es immer wieder überraschende Einflüsse, die uns das Leben
nicht gerade einfach machen.
Im Stillen sehne ich den Januar herbei, denn dies war in den letzten
Jahren immer der Monat mit sehr großen Fischen.
Wie wäre es denn sich den Traum eines Meter- zehn - zwanzig...... Hechtes
zu erfüllen.
Die Erwartung darauf macht mich schon ganz ..... na, fast wie Weihnachten.
Petri, euer Mario
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30.11.09
Der
November war eine echte Herausforderung
Trotz einiger prächtiger Meterhechte musste jeder
Fisch hart erkämpft
Nach vielen Unterhaltungen mit Anglern aus ganz Deutschland, um
Ursachen zu ergründen, ist die momentane Beißfaulheit der Fische wohl
nicht nur bei uns im Land so ausgeprägt. Dies ist zwar kein Trost, aber
ein weiterer Hinweis zu diesem Fischjahr. Da ich ein gutes Miteinander mit
dem Fischer, der direkt neben meinem Liegeplatz arbeitet, habe, kann ich
seit Jahren hautnah vergleichen, was wir angeln und was er fischt.
So weiß ich, dass sich im Revier
unser Zielfisch in reichlicher Zahl und Größe aufhält.
Dies kann ich täglich in den Netzen des Fischers sehen. Das betrifft nicht nur unsere Zielfische Zander,
Barsch und Hecht, sondern auch die Beutefische, wie Plötz (Rotauge),
Hering usw.
So habe ich die Gelegenheit auch Schlussfolgerungen aus diesem
Nahrungsbild vor Ort zu ziehen.
Daraus folgernd gehört dieser November wohl zu den nahrungsreichsten
Monaten, den ich bisher erlebte.
Nach dem Hering bzw. gleichzeitig sind nun umfangreiche Plötzschwärme mit
derartig großen Exemplaren im Revier,
dass sich ein verändertes Beißverhalten erklärt.
Eine für mich nicht erklärbare Erscheinung ist, wenn der Fischer gut fischt, fangen
wir schwach.
Das ist ja klar, werdet ihr jetzt sagen. Aber, dies gilt auch
umgekehrt. Das heißt, fangen wir gut, fängt er schlecht und nun ???
Vielleicht können wir auf einer meiner nächsten geführten Touren
darüber fachsimpeln.
Wir kämpfen, dass auf jeden Fall das Letztere einritt und
wenn es mit "neuen" Waffen (z.B. Screamin`Devil) ist.
Ein Kunde konnte mit diesem Krachmacher prächtige Hechte bis 115
cm ans Band bringen.
Aber natürlich haben Gummifische auch gefangen und mit weiteren
Meterfischen bis 123 cm an Größe überzeugt.
Danke an alle Angler, die zum Erhalt der Bestände den Fischen das Leben
schenkten.

Petri, euer Mario
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09.11.09
Raubfischfang doch schwerer als zu dieser Zeit erwartet
Viele Fischanzeigen im Mittelwasser sicher
Ursache dafür
Zanderfang verlangt viel Ausdauer mit speziellen Methoden
An einem historischem Datum nutze ich mal wieder das schlechte Wetter
um euch von den vergangenen Tagen zu berichten.
Der Raubfischfang stellt sich etwas schwieriger dar, als wir es erwartet
haben. Immer noch sind sehr viele Fische im Mittelwasser zu sehen, so dass
die herkömmlichen Fangmethoden nicht so erfolgreich sind. Ursachen könnten
der noch immer anwesende Hering (wenn auch deutlich weniger) oder die
Temperaturschichtung im Wasser sein.
Das Oberflächenwasser zeigt um die 5 °C an. So dass, in anderen
Gewässerschichten für die Fische deutlich angenehmere Temperaturen
herrschen könnten. Auf der Ostsee, z.B., sind noch teilweise 10°C. Je weiter
man sich von der Küste entfernt,
nimmt die Temperatur zu. Leider kann ich also nicht sagen, welches den
entscheidebenen Ausschlag gibt.
Sagen kann ich euch, dass ein Anbieten des Köders in höheren
Wasserschichten den Tag retten kann.
So konnte ich z.B. an einem Tag von fünf gelandeten Hechten, vier im
Freiwasser fangen!!!
Natürlich spielt hier deutlich mehr das glückliche Händchen eine Rolle.
Denn, wo der Räuber jetzt euren Köder annimmt, ist nicht zu kalkulieren.
Ich stelle mir den Gewässergrund einfach 2-3 Meter höher vor und führe den
Köder ganz wie gewohnt einige Etagen höher. Zugegeben nicht unbedingt mein
Ding, aber der Erfolg lässt mich daran festhalten. Vielleicht versucht ihr
dies auch mal so.
Zander zu fangen setzt zur Zeit viel Ausdauer mit den angesagten Methoden
voraus. Nicht jeder "Manns oder Frauen" Sache
so, relativ inaktiv, zu angeln. Ich muss dazu auch mental gut drauf sein.
Bei den Dorschen gibt es leider nicht viel Gutes zu berichten. Die Anzahl
und vor allem die Größe der gefangenen Fische lassen doch sehr zu
wünschen übrig. Innerlich widerstrebt es mir, mich an dem Fang der kleinen
Dorsche zu beteiligen.
Ab und zu kommt dann aber doch der eine oder andere gute Dorsch dabei
raus. Meine Gäste beteiligen sich auch nicht an der Entnahme kleiner
Exemplare. Danke !!!
Ich hoffe andere Angler sehen dies auch so und ......

Petri, euer Mario
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26.10.09
Aktuelle Lage am Strelasund
Raubfische zeigen zur Zeit schon ein Verhalten wie im Winter
Ist die Anwesenheit von Hering oder der schnelle Temperatursturz Ursache?
Schnell sind die Wassertemperaturen von 7- 8 °C erreicht worden und schon
verhalten sich die Räuber wie im Winter.
Die angebotenen Köder müssen oft sehr dicht an ihnen vorbei kommen, ehe
Hecht und Co zuschnappen.
Dann aber sind sie oft nicht zimperlich und im Drill zeigen sie, dass die
Temperaturen nicht wirklich winterlich sind.
Der Angler muss intensiv "arbeiten" und jeder Zeit konzentriert sein.
Ein zu häufiger Stellungswechsel kann schnell zu einer Nullnummer führen.
Oft fahre ich nur 4-5 Stellen am Tag an.
Intensives Abklopfen dieser Stellen bringt Erfolg. Auffällig war auch,
dass große Köder das Rennen gemacht haben.
Kleine Köder bringen oft keine Bisse. Auch die Barsche und Zander lassen
sich nicht mit Kleinzeug überreden.
Mit 15cm Gummis kann man die beiden Fischarten noch mal überreden. Also
keine Angst vor den 23-25 cm Ködern. Farbentechnisch liegen natürliche
Farben z.B. Barschfarben und Heringsfarben im Trend.
Ja, das Echolot macht eindeutige Anzeigen, die nur mit Heringsschwärmen zu
deuten sind. Vielleicht erklärt auch dies das momentane Verhalten unserer
"Lieblinge". Die Fangergebnisse der letzten Tage mit 6 -12 Fischen im
Boot können sich sehen lassen, auch wenn Meterfische noch nicht die
Tagesregel sind. Auch einen Tag wie z.B. den Sonntag, wo nur 3 Fische, bei
12 Bissen, im Boot landeten, muss man verkraften können, wenn man an
dieses für mich und viele meiner Gäste immer noch traumhaften Gewässers
zieht.
Angeln bleibt Angeln und Fanggarantien gibt euch keiner, auch ich nicht.
Eines kann ich euch aber garantieren, dass ich immer mein Bestes gebe um
euch an euren Fisch zu bringen. Wie ihr sehen könnt, passt es....

Petri, euer Mario
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13.10.09 Der
Herbst hält Einzug und mit ihm bessere Fänge in Vielfalt und Anzahl
Erste Sturmflut des Jahres heil
überstanden
7 Tage andauernde Nordwinde habe ich noch nicht
erlebt
Da ist die erste Sturmflut in die beste Angelzeit reingebrochen und hat
uns die ganze Woche verdorben.
Einen Tag konnten wir zum Angeln fahren und mussten uns vor dem nun schon
seit Tagen anhaltenden
Nordwinden an den Südküsten des Dähnholms "verstecken".
Trotzdem konnten wir und auch die Mietbootfahrer einige Hechte, Zander und
dicke Barsche fangen.
Noch drei Tage müssen wir uns wohl mit dem Nordwind einigen und dann
können wir uns auch wieder den Nordrevieren
zuwenden. Die Woche vor der Sturmflut hat gute bis sehr gute Fänge
gebracht. Nur den Tag direkt vor dem ersten starken Nordwind fiel schwach
aus. Sonst konnten einzelne Angler bis 10 Hechte !!! am Tag landen.
Auch wenn die ganz Großen im Moment noch nicht die Regel sind, lag die
Durchschnittsgröße mit 75- 95cm sehr gut. Meterfische waren 101-105cm
lang. Das lässt uns also noch alle Möglichkeiten an den
"Rekordverdächtigen" zu arbeiten.

Petri, euer Mario
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28.09.09
Keine konstanten Fänge bei den Raubfischen
Konzentration und Ausdauer bringen die Fische an den Haken
Fische sind noch in allen Gewässertiefen zur finden und zu suchen
Nach längerer Zeit finde ich mal wieder die Ruhe mich bei euch zu
melden. Leider bin ich nicht gerade euphorisch, denn die letzten Tage waren
doch eher harte Arbeit als leichtes, freudiges Fische Fangen. Die
Raubfische verhalten sich sehr zickig zu uns. Wenige und sehr kurze
Fressphasen machen es uns nicht leicht und lassen vor allem die nicht so
geübten Anglern schwere Zeiten erleben. Man kann aber auch in kurzer Zeit
viel Freude haben. So konnte ich mehrmals erleben, was in einer dieser
kurzen Fressphasen so abgehen kann. So habe ich z.B. 12 Fische in
knapp einer Stunde landen können. Das hieß fast jeder Wurf ein
Fischkontakt. Davon zwei große Hechte 95-105cm, 4 Zander bis 60cm und zwei
stramme Barsche.
Echt der fette Wahnsinn. Das eigentlich Sensationelle war, wenn ich
keinen Biss bekam, wechselte ich die Farbe des Köders und bekam sofort wieder Kontakt.
Soviel Spaß hatte ich längere Zeit nicht. In den zwei Stunden, die ich noch
weiter probierte, ging dann aber auch gar nichts mehr. Dies unterstreicht,
was ich zum Ausdruck bringen will. Wer am Ball bleibt und an diese Momente
glaubt und dafür konzentriert "arbeitet", der fängt seine Fische.
In der festen Annahme, dass es auch wieder längere und häufigere
Fressphasen geben wird, verbleibe ich bis bald....

Petri, euer Mario
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08.09.09 Wie
versprochen - die Erfolge haben sich wieder eingestellt und dies gleich
richtig!!!
Bilder die für sich sprechen - Grüße nach Luxemburg und Buxtehude - danke
für die Bilder

Petri, euer Mario
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06.09.09 Vier lange Tage waren
wir wettertechnisch von neuen Angelerlebnissen getrennt.
Ab morgen soll es endlich wieder möglich sein, angeln zu fahren.
Zuvor waren zwei Angeltage
unterdurchschnittlich geblieben und begeisterten niemanden.
Meine Vorfreude auf die nächsten Angeltage, im letzten Bericht
angekündigt, war schon nach zwei echt miesen Tagen schnell verklungen und
einem fragenden Kopfschütteln gewichen. Was ist los mit den Räubern?
Konnten wir morgens bis 10 Uhr an ein, zwei Stellen noch mit schönen
Barschen und 50er Zandern unterhaltsam den Tag beginnen, so war für den
Rest des Tages nur noch Kampf gegen die Beißfaulheit der Fische angesagt.
Die wenigen Bisse verdienten diesen Ausdruck kaum. Ein kurzes Festhalten
oder zaghaftes Zupfen trifft es wohl eher. Wenn dann doch ein Fisch gehakt
wurde und verloren ging, war dies schon frustrierend. Aber auch dies
gehört zum Angeln und holt uns auf den Boden zurück, den ich noch bei
unseren vergangenen so erfolgreichen Touren schon "verlassen" wollte.
Jetzt gilt es, nach den vier Tagen, die wir durch Starkwind und mieses
Wetter nicht nutzen konnten, mit neuem Elan anzugehen. Die Erfolge werden
sich wieder einstellen. Das ist sicher! Vor allem die Zander und auch
Barsche deuteten eine deutliche Tendenz in diese Richtung an. Das
Barschangeln macht mir persönlich viel Spaß, auch wenn dies eine teilweise
schwierige Sache sein kann, vielleicht hat es deshalb diesen Reiz für
mich. Auch sind Barsche für mich ganz leckere Speisefische.
Auf Bilder will ich heute verzichten, denn Zander und Barsche in der
gefangenen Größe sehen auf Bildern nicht rühmlich aus
und Lästereien will ich nicht fördern. Vor allem nicht, wenn die Fische
hart erarbeitet wurden und anglerisch eine gute Leistung dokumentieren. Es
werden wieder Bilder erscheinen, wo der Angler auch ein Lächeln im Gesicht
hat.
Auf denn ...
Petri, euer Mario
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24.08.09
Die vergangenen 14 Tage waren von einigen tollen Erlebnissen geprägt
Folgende Schlagzeile gab mir ein Kunde spontan nach einem erlebnisreichen
Tag
" Eine Raubfischtour der Superlative "Ich fand dies so treffend,
dass ich sie so übernehmen möchte. Bei traumhaftem Wetter und 18
gelandeten Raubfischen kann ich mich auch nur anschließen. Das
Schönste daran war die gerechte Verteilung der Fänge. Jeder war
erfolgreich und hatte ein Strahlen im Gesicht. Öfter muss ich miterleben,
dass ein Angler, selbst bei guten Tagesfängen, leer ausgeht. Bei aller
Freude mit den Angelfreunden kann dies schon zermürbend sein. Der
Anglergott ist leider nicht immer so gerecht.
Am nächsten Tag konnten wir mit 9 Raubfischen gleich noch einen
schönen Tag erleben. Selbst ein Doppeldrill war dabei.
Ihr hört bei mir eine gute Stimmung raus und so ist es auch. Seit das
Wetter wieder stabile Phasen hat, sind es auch die Fänge. Wenn die Anzahl
der Zander noch etwas hinter den Hechten liegt, die Qualität ist deutlich
besser geworden.
So konnte ein Angler von einem meiner Mietboote aus ein Zander
von 95 cm Länge fangen. Schade, dass ich euch deshalb kein Bild von
diesem gewaltigen Fisch zeigen kann. Aber der Anblick eines solchen
Fisches ist immer wieder sehr beeindruckend. Auch auf meinen geführten
Touren konnten wir prächtige Zander landen und die Hechte konnten sich
sehen lassen. Sorgen bereitet nur noch der Barsch, der noch nicht so sehr
auf Kunstköder steht.
Aber auch dies wird sich noch zu unseren Gunsten verbessern.
Gute Stimmung und viel Spaß hatte ich mit einigen Junganglern. Was z.B.
zwei Jungen von 7 und 9 Jahren schon wurftechnisch und an
Angelfertigkeiten drauf hatten, war schon außergewöhnlich. Dazu hatten sie
eine Energie und Ausdauer, die mich voll gefordert hat. Toll ,denn ich
weiß, da kommt Profinachwuchs. Liebe Grüße an die Beiden und den Vater,
der viel Freude an seinen Jungs hat. Ich werde mich mit Sicherheit an sie
erinnern.
Mit Vorfreude auf die nächsten Angeltage ....

Petri, euer Mario
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08.08.09
Endlich wieder : Heftigste Attacken auf angebotene Köder
Beeindruckende filmreife Drills, ächzende Ruten und kreischende
Bremsen
Super Tour mit mehreren großen Hechten an einem TagNun sind schon
wieder drei Wochen seit meinem Urlaub vergangen und ich sage ehrlich, die
Tage waren kein Zuckerschlecken. Im letzten Bericht nahm ich noch an, das
sehr hohe Nahrungsaufkommen sei Ursache für das mäßige Beißverhalten, aber
jetzt denke ich, dass die ständigen Wetterwechsel von einem Tag zum
anderen uns das Leben schwer gemacht haben.
Die gefangenen Fische waren für die Jahreszeit viel zu dünn. Für mich die
Bestätigung der Wetterfühligkeit der Räuber.
Wir waren schon froh, wenn wir 6-7 Bisse am Tag hatten und 4-5 Fische
dabei raus gekommen sind.
Aber jetzt, wo endlich einige Tage Stabilität reinkommt, erfreuen wir uns
an knallharten Bissen, prachtvollen Fischen und ächzenden Ruten. Die
Kampfkraft der Hechte ist wirklich beeindruckend. Drillgefühl, echt
fernsehreif.
So konnten an einem Tag gleich drei große Hechte gelandet werden. Auf der
darauf folgenden Tour ging, nach heftigstem Drill, ein richtiger Kracher(
Region -120cm) im Drill verloren.
Ein unerwarteter Sprung, selten bei Großhechten, gegen die Drillrichtung
ersparte dem Hecht das Blitzlichtgewitter.
Aber wir kommen wieder und vielleicht bekommen wir doch noch einige Bilder
von ihm.
Eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle und Unterstützung kann ich
dabei bestimmt gebrauchen!!


Petri, euer Mario
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14.07.09
Norwegentrip 2009 war wie immer gut, aber nicht alle Wünsche gingen in diesem Jahr in
Erfüllung
Im Strelasund herrscht so viel Leben im Wasser, dass es nicht leicht ist,
erfolgreich zu sein
Etwas geschafft, aber doch erholt und zufrieden sind wir von unserem
Norwegentrip zurückgekehrt.
Der Wettergott meinte es wieder sehr gut mit uns. 14 Tage Sonne satt
und wenig Wind. Teilweise schon zu schön.
Drei Tage bewegte sich das Boot nur durch unsere Angelaktivität vom Fleck und
wir wurden von bis zu 30°C geplagt.
Natürlich nicht gerade beste Fangbedingungen. Dazu kam, dass laut Aussage
der Vermieter, wir die ersten warmen Tage des Jahres hatten und der
natürliche Rhythmus um 14 Tage zurück blieb. Das kann ich leider nur bestätigen, denn es waren nur wenig Beutefisch im Revier. So
konnten wir in diesem Jahr keine Rotbarsche, keine großen Köhler und
leider auch keinen Heilbutt fangen. Sie waren einfach noch nicht
im Revier. Selbst, die recht guten Dorsche waren so mager, dass ich fast
alle zurückgesetzt habe. Entschädigen konnte uns das Naturköderangeln.
Super Lump und Leng konnten wir landen.
Auch wenn wir dafür hart arbeiten
mussten, denn die meisten Fische kamen aus mehr als 200 m Tiefe. Die flacheren
Kanten gaben wohl auch den Grundfischen nicht genügend Nahrung. Erstaunt
waren wir über echt klasse Schellfische, die bis 82 cm Größe gefangen
wurden. Zusammengefasst, wenn es auch etwas schwieriger war, war es mal
wieder ein toller Urlaub.
Schon ist die Planung für das nächste Jahr in vollem Gange. Da
wären die Lofoten, die wir vor einigen Jahren schon besucht hatten oder
das Revier vom Jahr 2007 im Gespräch. Schau`n wir
mal, wie der Bayer sagt.
Der erste Test auf meinem Hausrevier ließ erkennen, dass wir neue oder
vielleicht auch alte Wege wieder einschlagen müssen.
Denn das Wasser lebt, wie ich es nenne. Die drastische Quotensenkung beim
Heringsfang könnte eine Ursache sein, dass Unmengen von Nahrung
(Junghering) da sind und der Räuber im Frei- bzw. Mittelwasser zu suchen
ist. Jeder weiß, wie schwer oder wie einfach dies sein kann. Das Wasser
mit 22 °C wartet auf die angekündigten kühleren Temperaturen.
Im nächsten Bericht werde ich mehr wissen.

Petri, euer Mario
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16.06.09
Gute Hechtfänge mit prachtvollen Meterfischen untermauert.
Zanderfänge deutlich besser, aber noch zu viele Kleine
Norwegenfieber steigt, denn vom 23.06.-10.07.09
geht´s wieder los, bin also schlecht erreichbar.Es gibt viel
zu berichten, denn bis zu dem Sturmwochenende haben wir schöne Angeltage
auf dem Wasser verbracht.
Die Hechte waren willig und die Zander brachten etwas Abwechslung in den
Tag, konnten aber, da sie oft zu klein waren,
doch nicht richtig Spaß verbreiten. Dafür konnten prachtvolle Meterhechte
so manchem Angler den erhofften Großfisch bringen. Ein Angler schaffte es
innerhalb von einem zum anderen Tag zwei super Hechte zu fangen. Dabei
hatte er das Glück, dass die Hechte auch noch kampfwillig waren und lange
Zeit die Spannung auf den Moment des ersten Blickkontakts herauszögerten.
Im Moment der Landung gab es in der ganzen Truppe einen gemeinsamen
Freudenjubel. Solche Fische machen doch besonders Spaß, wenn man die
Freude mit seinen Freunden teilen kann.
Leider war die erste Tour nach dem Sturm nicht gerade ein toller Tag. Bin
mir aber sicher, dass sich alles wieder Einpegeln wird und die Fänge viel
Spaß verbreiten können. Neues hört ihr wieder nach unserem Norwegentrip.
Bis dahin...

Petri, euer Mario
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31.05.09
Starke Winde machten das
Raubfischangeln zur Herausforderung und teilweise unmöglich
Erstaunlich, der Hornfisch wird noch immer geangeltDa ist der Mai
nur so dahin geflogen. Dies betrifft besonders die letzten Tage wo wir mit
5-6 Windstärken und heftigen Böen zu kämpfen hatten. So waren die
Hechtfänge nicht überragend, aber wenn das Wetter mitgespielt hat, recht
gut.
Die meisten Hechte hatten auch Standartgröße von 70 - 80 cm, aber es waren
auch einzelne größere Fische dabei,
mit 110 cm auch ein Hecht von dem viele Angler träumen. Der Zander ist nur
vereinzelt gefangen worden und dann auch noch kleine Exemplare. Dies
überrascht uns aber nicht. Im Juni wird dies langsam besser werden.
Was uns aber erstaunt hat, ist, dass die Hornfische noch teilweise richtig
gut gefangen werden.
Zum Dorschangeln konnten wir auf grund des Wetter nicht. Bei der letzten
Tour haben wir aber schon eine starke Verbreitung der Braunalgen bemerken
müssen. Jeder weiß, dass dies nicht grade zur Steigerung des Dorschfiebers
beiträgt.
Wahrscheinlich werden die nächsten Touren weit hinausführen. Wir werden
sehen, sprach der Blinde.....

Petri, euer Mario
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17.05.09
Hechttouren mit Kampf zum Erfolg - Dorschtouren mit viel Spaß
Hornfisch noch immer zu fangenDer Mai läuft nun schon ein paar Tage
mit unterschiedlichen Bedingungen. Die teilweise starken Ostwinde machen
das Angeln
nicht gerade zum Vergnügen, aber trotzdem hatten wir schöne Touren.
Vor allem war das Dorschangeln wieder sehr erfolgreich. Jeder Angler
konnte 10-15 gute Dorsche landen. Auch wenn die Giganten nicht dabei
waren, machen 50-65cm Dorsche am leichten Gerät viel Spaß. Hornfische
konnte man auf der Ostsee, wenn man wollte in rauen Mengen fangen. Eine
Nachmittagsüberraschung war dann ein prächtiger Ostseehecht.
Die Hechte im Sund muss man sich teilweise hart erkämpfen. Bei dem reich
gedeckten Tisch aber auch kein Wunder.
Sicher ist da in den nächsten Tagen eine Steigerung zu erwarten. Zander
wird ja erst wieder am 23.05. frei. Mal sehen wann da die ersten Fische
überlistet werden. Ihr merkt schon, es ist wieder sehr aufregend auf dem
Wasser und wir Angler genießen jede
Stunde. Auch wenn nicht alle Träume war werden.

Petri, euer Mario
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03.05.09
Der Hering und Hornfisch gut bis sehr gut zu fangen.
Erste Hechttour mit unglücklichem Ausgang
Der Hering wurde in den vergangenen Tagen noch in solchen Mengen gefangen,
dass bei den Anglern ein kleiner Fangrausch einsetzte und selbst die
größten Eimer gefüllt wurden.
So verwundert es mich nicht all zu sehr, dass die erste Hechttour nicht so
prall war und da die 4 Hechte auch noch im Drill verloren gingen, endete
die Tour sehr unglücklich. "Schicksal am Berg" wie ich dazu sage.
Gut, dass ich mir sicher bin "bessere Tage werden kommen".
Die Hornfische brachten vielen Anglern Spaß. Dabei gab es doch
unerwartetes zu erleben .
So konnte ich beobachten, dass zwei Boote in einem Abstand von weniger als
50 m zueinander, sehr unterschiedlich fingen.
Wo eine Besatzung ca. 25 Fische landete, wurden auf dem anderen Boot 65
Hörni´s gefangen.
Eine Erklärung dafür könnte der spiegelglatte und mit null Strömung
liegende Sund sein. Wo sonnst der Hornfisch viel in Bewegung ist, stand
der Fisch wohl an diesem bestimmten Punkt für längere Zeit. Die
Angelmethode war eine Posenmontage mit Heringsfetzen beködert. Übrigens
eine sehr beliebte, spannende aber auch entspannte Art dem Hornfisch nach
zu stellen.
Für Spinnangler ist die Spiro-montage mit einem Heringsfetzen bestücktem 1
- 1,5 m langem Vorfach eine gute Wahl.
Tipp: Als Haken würde ich in beiden Fällen einen langschenkligen
Einfachhaken Gr.1 empfehlen. Der Heringsfetzen sollte ein
schmalgeschnittener Streifen ca. 5 cm lang sein. Dreimal gestochen und der
erste Einstich über die Schenkellänge
hinausgeschoben werden. Das hält bombensicher und kann bedenkenlos
geworfen werden. Die Hakenspitze sollte aus der
Hautseite wieder austreten. Natürlich kann man auch mit Mefo-blinkern sein
Glück versuchen.
Wie auch immer Ihr es versucht, es wird euch schon gelingen.

Petri, euer Mario
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22.04.09
Hornfisch so früh wie nie im Strelasund. Hering gut zu fangen
Zander in Schonzeit, Hecht wird zum
1.Mai wieder frei zum Angeln
Lange habe ich mich nicht gemeldet und der Grund ist sicher
leicht zu erraten.
"Heringe"
die mich im April in Atem halten.
Jetzt wird uns aber in den nächsten Tagen der ( Maifisch)
Hornfisch beschäftigen, denn der ist
so früh da, dass ich mich nicht erinnern kann ihn schon so früh zu Gesicht
bekommen zu haben. Schön, denn es kommt ein anglerisch sehr interessanter Fisch ins
Revier. Gleichzeitig heißt dies, dass die Heringsangler sich in die Hacken
spuken müssen, um in den nächsten 10 Tagen
sich ihre Eimer zu füllen. Danach werden es sicher nicht mehr so
viele
sein. Obwohl, im letzten Jahr waren, sehr überraschend, noch mal ein
ganzer Schwung frischer Hering im Sund. Also nagelt mich bitte nicht fest,
wenn etwas unvorhersehbares eintritt.
Mit Freude warten wir auch wieder auf den 1. Mai wenn der Hecht
wieder frei wird und der Räuber wieder auf dem Plan steht. Der Zander ist
dafür jetzt in die Schonzeit, zum Laichen.
Vom Dorsch kann ich nicht viel erzählen, denn das eine Mal wo wir zum
Dorsch waren, ist hoffendlich kein Maßstab, denn es war nicht berauschend. Die nächsten Versuche werden uns mehr Aufschluss geben.

Petri, euer Mario
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30.03.09
Heringe werden mit zunehmender Wassertemperatur immer mehr geangelt
Die letzten Theorieprüfungen zum Sportseeschifferschein bestanden
Der Winter hat kurz noch mal seine Krallen gezeigt und den Anglern
etwas Härte abverlangt, aber nun ist der Frühling nicht mehr aufzuhalten.
Die Heringe werden auch immer besser gefangen und lassen uns mit reichlich
Beute nach Hause kommen. Das wird sich auch sicher nicht mehr ändern.
An dieser Stelle möchte ich mich jetzt mal
ganz privat bei allen Anglern, Freunden und meiner Familie
bedanken, die mir in den vergangenen Wochen beigestanden haben und mir
Kraft gegeben haben den SSS zu
bestehen. Mit viel neuem Wissen und sicher auch mit einigen neuen grauen
Haaren
will ich mich nun wieder ganz euch Anglern zuwenden.
Womit ich mich auch entschuldigen
möchte, wenn ich mich vielleicht nicht ganz so um meine Gäste
gekümmert haben sollte,
wie es eigentlich mein Bestreben ist und bitte noch mal um
Verständnis.
Bis bald, und dann hoffendlich auch mit einigen Bildern von Dorschen und
vielleicht auch Zandern.
Petri, euer Mario
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13.03.09
Heringsalarm im Strelasund Jetzt scheint es wohl doch schnell zu gehen.
Heute wurden die ersten Heringe gefangen und
die Fischer landen jede Menge fetter Heringe an. Die kommende Woche soll
mit über 10 °Cauch deutlich wärmer werden und dann wird es kein halten mehr geben. So
wird es mit
Sicherheit, so wie ich schon gerechnet habe, ein guter Einstieg in die
Saison werden.
Meine Mietboote sind wieder klar und warten auf ihre Kapitäne.
Und ich freue mich schon auf die ersten leckeren frisch gebratenden fetten
Heringe mmm........
Petri, euer Mario
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08.03.09
Der Winter scheint vorbei zu sein, jetzt warten auf das ersten
Heringsangeln
Erste Prüfungen bestanden
Ja, nun ist es wieder so weit, die Vorbereitung auf die neue Saison
läuft auf Hochtouren.
Am nächsten Wochenende will ich alle Boote wieder ins Wasser bringen, wenn
kein Sturm oder etwas Unvorsehbares uns aufhalten sollte. Ab dem 20.03.
rechne ich mit den ersten Heringsfängen.
Das Wasser muss sich ja erst mal erwärmen, damit die Heringe, die sicher
schon da sind, auch beißen.
Voller Freude kann ich auch berichten, dass ich die ersten beiden
Prüfungen bestanden habe.
Ich habe noch nie in meinem Leben so einen Prüfungsdruck erlebt.
Tonnenschwere Lasten sind von mir abgefallen, als der Prüfer mir das
Ergebnis mitgeteilt hat. Aber auch ein Gefühl von ein bisschen Stolz
hat mich durchströmt. Fast so, als wenn man den Fisch seines Lebens
gefangen hat.
Aber ich bin auch schon wieder beim Lernen, um auch die nächsten beiden
schweren Prüfungen am 28.-29.03. zu bewältigen.
Wenn alles optimal weiter läuft, bin ich zu Ostern mit allem fertig. Dann
kann ich mit euch wieder in aller Ruhe auf´s
Wasser und erfolgreiches Angeln genießen.
Darauf freue ich mich !!!
Petri, euer Mario
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05.02.09
Das Eis verhindert weiterhin das Ausfahren aus dem Hafen von Stralsund
Hallo Heringsangler, denkt an eure baldige
Zeit und bucht eure Mietboote.
Eigentlich ist es gar kein so kalter Winter hier bei uns an der Küste.
Ich würde ihn als durchschnittlich bezeichnen. Leider ist das Eis, was
sich im Hafen gebildet hat, sehr hartnäckig und will nicht weichen. So
sitzen wir an Land fest und ich kann so auch nichts von aktuellen Fängen
berichten.
Wenn ich ehrlich bin, bin ich zur Zeit nicht böse darüber, denn ich büffel
für die ersten beiden Prüfungen für den Sportseeschifferschein, der von uns
verlangt wird. Das Funkzeugnis, was ich auch ablegen musste, war schon
nicht leicht, aber gegenüber den jetzigen Anforderungen ein Kinderspiel.
Drückt mir bitte alle Daumen, damit ich das alles schaffe. Schließlich
möchte ich auch weiterhin mit euch zum Angeln fahren dürfen.
Petri, euer Mario
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05.01.09 Nun wird es doch richtig Winter
In den letzten Tagen konnten die Angler mit den Mietbooten noch mal gute
Fangergebnisse erzielen.
Zwischen den Feiertagen war dies doch viel schwieriger. Leider hat uns
grade jetzt der Winter in den
Eisschlaf geschickt und ich habe die Mietboote aus dem Wasser nehmen
müssen.
Aber ich werde sie wieder für die neue Saison fertig machen und sofern es
sich noch vor der Hechtschonzeit die ja am 01.03. beginnt sich noch lohnt,
werden ein Teil der Boote wieder ins Wasser gelassen. So lange werden wir
sehnsüchtig auf wärmeres Wetter warten um dann vielleicht noch einige
Führungen zu starten.

Petri Heil, euer Mario
Ein gesundes neues Jahr wünsche ich allen
Petrijüngern die unserem gemeinsamen Hobby frönen.
Mögen alle eure guten Vorsätze in Erfüllung gehen und vielleicht fangt ihr
ja den Fisch eures Lebens
als Gast auf einer Tour bei mir oder auf meinem Heimatgewässer in einem
Mietboot.
Petri Heil, euer Mario
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