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Bericht bis zum 20.12.2005
Die Wetterlage verhindert seit mehr als 10 Tagen das Angeln auf ganzer
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Wind der Stärke 5/6 und
Böen haben Angel unmöglich gemacht. Immer wieder musste ich die Dorschtouren
absagen und selbst Hechtangeln war kaum machbar.
Schade war, dass Windvorhersagen teilweise nicht stimmten.
Nun hoffen wir, zwischen den Feiertagen noch die letzten Fische des Jahres
zu fangen.
Davon dann wieder Berichte.
Jetzt
wünsche ich all meinen Kunden und allen Anglern ein frohes Weihnachtsfest
und ein gesundes und fischreiches neues Jahr 2006.
Petri Heil, euer Mario

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Bericht bis zum 03.12.2005
Auf der Ostsee traumhafte Dorschtouren. Der Strelasund knausert noch mit
großen Raubfischen.
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Wer die letzten
Dorschtouren miterlebt hat, könnte glauben es gibt kein Problem mit ihnen.
Eine solche Anzahl an guten Dorschen wurde gefangen, dass ich das Mindestmaß
auf 50 cm erhöht hatte. Keiner der Angler hatte damit ein Problem, denn es
waren trotzdem viele Fische an Bord und wir haben dabei ein gutes Gefühl,
den Bestand nicht unnötig zu belasten.
Die Hechte im Sund haben meine Erwartungen, die ich im letzten Bericht
angenommen hatte, nicht ganz erfüllt. Sie waren weiterhin sehr launisch und
die Anzahl der Großen blieb unter der der Vorjahre. Die Ursache sehe ich in
der Umschichtung des Wassers, die noch nicht ganz abgeschlossen ist.
Gute Fischechos in unterschiedlichen Wassertiefen verraten einzelnen
Temperaturschichten.
Schwierig ist, dann Hechte gezielt anzuwerfen. Kontakte beim Absinken oder
Einholen wurden leider oft nicht verwandelt.
Mit den nächsten Tagen erhoffen wir uns eine bessere, konstantere Ausbeute.
Aber
auf jeden Fall Spaß und Entspannung vom Alltag.
Bis bald, euer Mario

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Bericht bis zum 20.11.2005
Wassertemperaturen im Fallen. Die "Giganten" kommen aus der Ostsee und
ihren Flachwassereinständen. Dorschangeln echt klasse und mit Hechtbissen
und -fängen garniert.
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Nachdem der Novemberanfang
noch mit guten Hechtfängen aufwartete,
zwei Jungangler haben super abgeräumt, waren die letzten Tage mit
dem Fangergebnis insgesamt unter dem Durchschnitt. Die Tage waren aber auch
sehr unterschiedlich.
So konnten Angler aus Holland,
nach gezielter Einweisung ins Gebiet, mit den Mietbooten im Flachwasser bis
3 Meter, in zwei Tagen 38 Hechte und 4
Zander erbeuten. Klasse !!!!
Super,
dass C & R mit allen Fischen durchgeführt wurde. Danke und Grüße an unsere
holländischen Angelfreunde.
Nur einen Tag später war
die Ausbeute im selben Gebiet nicht so erfreulich. Auch einheimische
Angelfreunde haben mir von solchen Erlebnissen berichtet. Schade - natürlich
für jeden, der von weit angereist kommt und solch einen Tag miterleben muss.
Wenn es sicher auch kein Trost ist, aber ich kenne solche Tage auch. Freitag
schwach, Sonnabend super und Sonntag mäßig.
Angeln ist kein Garantieschein
sondern Herausforderung, Taktik, Erlebnis, Ergeiz, Ausdauer, Erfolg und
Misserfolg.
Aber
auf jeden Fall Spaß und Entspannung vom Alltag.
In diesem Sinne bis bald,
euer Mario

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Zwischenbericht bis zum 30.10.2005
Hochsaison bei Hecht, Zander, Barsch und Dorsch!
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In aller Kürze die
Situation der letzten Tage.
Vielen
Dank an alle meine Kunden für das C & R,
was so eisern mitgezogen wurde. Erfreulich auch bei den Mietbootanglern.
Nur wenige Speisefische wurden mitgenommen - und das bei echt guten
Fangergebnissen. Leider haben die letzten sehr windigen Tage ein noch
besseres Fangen, besonders bei den Zandern, verhindert.
Auch ich, als bekennender Gummiangler, hatte Schwierigkeiten bei der
rechtzeitigen Bisserkennung. Oft kam der Anhieb zu spät bzw. nicht durch,
denn der entstehende Schnurbogen nahm die Kraft aus dem Anhieb, so dass
vermehrt Fische ausstiegen.
Ich konnte an den Ködern der Kunden Bisse erkenne, die sie nicht bemerkt
hatten. Schade, aber mit diesen Bedingungen muss jeder Angler umgehen
lernen.
Zum Dorsch sind wir nur einmal gekommen und ich habe selten eine so
deutliche Gummiüberlegenheit festgestellt. Pilker- und Gummi-Fangergebnisse
halten sich im Groben sonst die Waage.
So, beim nächsten Mal etwas ausführlicher, auch mit Bildern, denn nun geht´s
auch wieder an den Fisch.
Petri heil und bis bald,
Mario

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Bericht bis 17.10.2005 Raubfischangeln
am Strelasund gut bis sehr gut, Großbarschzeit auf dem Höhepunkt!!
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Sicher wisst ihr auch
allein, dass die Herbstzeit gutes Hecht- und Zanderangeln bedeutet. Aber
noch hat das Wasser 15 Grad
und so kann man immer noch gut im Flachwasser fangen.
So ist z.B. das Watangeln mit mir immer noch erfolgreich.
Erstaunt war ich schon, wie oft wir Zander auf
Blinker im 2-3 Meterbereich fingen. Wenn es auch keine Riesen
waren (45 – 50cm) und Fotos sie noch kleiner aussehen lassen, schmecken sie
doch.… mmmhh!
Richtige Brummer
halten sich aber, vor allem früh morgens, auch dort auf. Eine 10Cent große
Kopfschuppe auf meinen Jighaken nach einem Fehlbiss sind der Beweis dafür.
Den Fisch hätte ich zu gern gesehen!
Großhechte sind noch nicht häufig. Die 70 -80 cm Klasse sind die Hauptbeute.
Großbarsche
in den 40gern sind für mich mindestens genau so schön und immer wieder ein
tolles Erlebnis.
Fallende Wassertemperaturen werden das Durchschnittsgewicht bei Hecht und
Dorsch, der gut gefangen wird, sicher ansteigen lassen.
Mit Spannung warten wir
darauf.
Bis bald, Petri Heil, euer
Mario

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Bericht bis 20.09.2005 Raubfischsaison
voll im Soll, Zanderfänge deutlich besser.
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Nachdem die ersten kalten
Nächte und weniger Sonne die Wassertemperaturen endlich auf 17°C gebracht
haben, sind die Zander und Hechte deutlich aktiver geworden.
Meistens kann man drei Beißzeiten am Tag ausmachen. Der Durchschnitt von 3
Bissen am Tag pro Angler wurde auf 5 gesteigert. Manche Angler brachten es
auf das 3fache an Bissen. Sicher ursächlich, dass Zander und auch Barsche
die Gummis immer häufiger Attackieren. Leider sind noch recht viele Zander
untermassig. Aber Fische von 50 - 84 cm sind häufiger gefangen worden.
Oft entscheidet die richtige Farbe oder Größe des verwendeten Köders über
die Fangerfolge. So waren an einem Tag kleine Köder genau richtig und am
nächsten wollten sie gerne etwas Großes. Auch die äußeren Bedingungen
spielen eine Rolle. Die Fische sind noch auf allen Tiefen zu suchen.
Seid also darauf vorbereitet.
Dorsch ist super zu fangen. 10 - 20 Fische pro Angler sind keine Ausnahme.
Dabei haben sich die Dorsche stundenweise etwas launisch gezeigt.
Also ruhig bleiben und im
richtigen Moment zuschlagen.
Petri Heil, euer Mario

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Lagebericht bis 04.09.2005
Der Herbst steht vor der Tür!
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Auch wenn der Sommer noch
nicht ganz vorbei ist, auf der Ostsee ist der Herbst mit 15 °C
Wassertemperatur eingetroffen.
Die
Dorschtouren sind einfach super und Spaß pur.
Leider ist die
Wassertemperatur im Strelasund noch um die 20 ° und die Hecht und
Zanderfänge sind noch recht unstabil und wechselhaft. Trotzdem sind immer
wieder prächtige Fische gefangen worden. Massenfänge sollte man aber nicht
erwarten.
Eine
durchschnittliche Bissrate von 3 Kontakten pro Tag und Angler habe ich
ausgezählt.
Dies bedeutet aber leider
nicht gleichzeitig drei Fische zu fangen. Konzentration und Ausdauer sind
gefragt und man wird belohnt.
Um in den Flachwasserbereichen mit Spinnern und anderen Kunstködern
erfolgreich zu sein, muss man noch immer im Morgengrauen unterwegs sein.
Mit fallenden Wassertemperaturen erwarte ich in den nächsten Tagen stabilere
Raubfischfänge.
Darauf freuen wir uns.
Bis bald
und Petri heil
- euer Mario.

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Bericht bis zum 08.08.2005
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Die letzten Tage haben uns
nicht gerade verwöhnt mit gutem Wetter.
In der Woche, die ich im Vorbericht erwartungsvoll genannt hatte, musste ich
immer wieder Absagen bei den Dorschtouren verteilen. Schade, denn die
wenigen Dorschtage waren gut. Keine Giganten, aber super Filetfische und
Fische die Spaß an leichtem Gerät machen.
Einen Absagetag konnte ich spontan für mich zum Hechtangeln nutzen. Schade,
dass ich diesen Tag nicht mit anderen Anglern verbringen konnte.
8 Hechte und 2 Zander und fast noch mal so viele Fehlkontakte konnte ich
verzeichnen. Welch ein Tag !
In der vergangenen Woche blieben die Hecht und Zanderfänge unter den
Erwartungen. Trotz klarster Sicheln bleiben die Fische aus.
Das Watangeln in den Früh- und Abendstunden macht wieder richtig Spaß.
Barsche und Hechte in guter Anzahl und Größe.
Diese Woche soll uns Wind der Stärke 5-6 das Angeln unmöglich machen.
Hoffentlich kühlt das Wasser dabei wenigstens ab. Noch haben wir um die 20
°C. Lassen wir uns überraschen.
Bis bald
- euer Mario.

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17.07.2005 - Heißes Wetter, träge Fische
(Dorsch ausgeschlossen)
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Wenn man die letzten Tage
ganz kurz beschreiben wollte, könnte dies die Aussage sein.
Bei Badewassertemperaturen von 25 ° im Flachwasserbereich kann dies doch
eigentlich auch nicht anders sein. Ein Angler, der mit einem Boot
unterwegs war, berichtete aber, er hat gegen 13.30 Uhr (30 °Sonnenschein)
zwei große Hechte(98-108cm) auf ca. 2m tiefem Wasser gefangen.
Außergewöhnlich,
nach meinen Erfahrungen.
Einige Hechte und Zander landeten auch bei uns im Boot, wurden
aber fast alle in tieferen Gewässerzonen gefangen.
Wie dicht Erfolg und Misserfolg nebeneinander liegen kann, zeigt schon eine
kleine Veränderung. Bei Sonnenschein und 28 ° büßte ich in kurzer Zeit
6 Gummiköder ein (Schwanzklauer),
ohne auch nur einen Fisch zu bekommen
(tut schon weh). Identische Zeit und Bedingungen, nur bedeckter Himmel, 4
Bisse, 4 Zander. Perfekt zum essen, nichts für Album.
Da kann ich nur sagen, auf in die kommende Woche. Die Wettervorhersage
verspricht etwas kühler und Bewölkung, sollte doch…..
Mal sehen ob ich richtig liege.
Petri
heil, euer Mario.

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30.06.2005 -
Testen Sie unter fachmännischer Anleitung, ob Sie oder Ihr Kind für das
Angel geboren sind und lernen Sie
unser
Gewässer kennen. Jetzt können Sie problemlos ab 1. Juli 2005 mit einem
Touristenfischereischein angeln gehen. Kosten: 20 € + Gewässerkarte, an 28
nacheinander folgenden Tagen gültig
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In der letzten Woche sind
die Wassertemperaturen auf 20 Grad gestiegen und dem entsprechend haben sich
die Beißzeiten der Raubfische in die frühen Morgen- und späten Abendstunden
verschoben. Sicher schließt das nicht aus, dass auch zu anderen Tageszeiten
Raubfisch zu erbeuten ist. Vor allem der Zander ist im Kommen. Noch muss man
sich mit relativ vielen Fehlkontakten rumärgern und die Großen fehlen noch.
Z.Z. liegt dies aber eher daran, dass die Strömung nicht bzw. sehr gering
ist.
So fiel das Gesamtergebnis der letzten Woche schwach aus. Ich bin mir aber
ganz sicher, dass die Zander in den nächsten Tagen und Wochen uns spannende
Angeltage bescheren werden.
Dorsche sind immer noch in den Flachwasserbereichen anzutreffen und stellen
mit guten Fangergebnissen noch prächtige Angelerlebnisse in Aussicht.
Darauf freuen wir uns.
Bis bald
und Petri heil,euer Mario.
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20.06.05 - Plattfischangeln mit Gummifisch in
Norwegen
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Wir sind mit 9 Trips nach
Norwegen nun keine heurigen Hasen mehr, aber man kann immer wieder etwas
Neues erleben.
So wie in diesem Gebiet habe ich noch kein Wetter wechseln sehen. Als wenn
jemand das Wetter mit ein paar Schaltern dirigiert. Wehe dem, der da
leichtsinnig ist !!!
Nun aber, wie versprochen, hier etwas über meine erlebnis- und
lehrreichen Tage in Norwegen.
Kurz gesagt: Gummi geht auch in Norwegen prima!
Da die Sandflächen erst in einer Tiefe von 35 m begannen, kam alles anders
als gedacht. An ein Angeln mit kleinen Gummifischen auf Scholle war kaum zu
denken, denn Strömung und Wind ließen dies nicht zu und in den
Stillstandszeiten hatten die Platten nicht den besten Appetit (1Kliesche).
Watwurmtests bei Strömung zeigten was bei anderen Tiefenverhältnissen bei
den „normalen Plattfischen“ mit Gummifischen möglich gewesen wäre.
Also neu orientieren und 14 -25 cm Gummifische ran. Echt - eine sagenhaft
zeitaufwendige und anstrengende Angelpraxis. Bis die Gummis den Grund
erreichten vergingen „Stunden“ und der Druck auf die Schwänze der Gummis war
gewaltig. Das ist was für Muskeltraining.
Aber der Erfolg blieb nicht aus. Mit 1
Heilbutt von 7 kg, 2
Flügelbutts bis 65 cm, einige mittlere
Leng bis 80cm und einen stattlichen
Seewolf, sowie prächtigen
Polacks und
Dorschen wurden die Weichköder
auch hier zum Topköder und die Schmerzen waren vergessen. Schade, dass
3 heftigste Kontakte verloren
gingen.
Pilkangeln wurde wenig durchgeführt, konnte aber auch wieder sehr
überzeugen.
Natürlich war das Naturköderangeln in großen Tiefen, eines unser Vorlieben,
wieder eine geile Sache.
Ihr merkt schon: es gibt so viel zu berichten, aber dies geht an dieser
Stelle zu weit.
Die Planung für den nächsten Trip ist schon fast abgeschlossen - das sagt
sicher alles.
Mir kreisen einige Gedanken im Kopf, auch geführte Norwegentouren anzubieten
oder als Guide Touren zu begleiten.
Mal sehen ob da was
entsteht.
Bis
dahin Petri Heil, euer Mario

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30.05.2005 - Abwechslungsreicher Mai
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Vom Brandungsangeln bis
zum Watangeln, vom Dorsch- bis zum Aalangeln und nicht zuletzt das Hecht-
und Zanderangeln wurden in diesem Monat durchgeführt.
Kurz und knapp gesagt: bis auf das Zanderangeln geht alles gut. Dorschangeln
ausgezeichnet. Bis auf eine einzige mäßige Dorschtour, wurden Mengen
gefangen.
Selbst das Aalangeln war widererwartend echt gut. Eine große Meerforelle
konnte leider nicht an das ersehnte Ufer gebracht werden. Aber Dorsche an
der Spinnangel machten auch Spaß.
Hornfisch geht auf und an der Ostsee super, im Sund aber eher mäßig.
Tolle, wenn auch anstrengende, Wochen sind wie im Fluge vergangen.
Danke
an alle meine Kunden für angenehme Angeltage
und nun steht für mich mein ersehnter Angelurlaub an. Denn ich habe ein
besonderes Ziel.
In Norwegen gezielt Plattfische mit Kunstköder fangen und damit meine
Erfahrungen in der Ostsee zu erweitern. Vielleicht kann ich diese dann in
geführten Plattfischtouren vermitteln.
Ich weiß, welch hervorragende Plattfischgründe es bei uns gibt. Ich werde
berichten.
Bis
dahin Petri Heil, euer Mario


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09.05.2005 - Heringssaison geht mit akzeptablen
Fängen dem Ende entgegen, Hornfische sind gut zu fangen
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Der letzte Nordwind hat
noch mal frischen Hering in den Sund gebracht, so dass wir am Sonnabend die
Eimer füllen konnten. Schon etwas ungewöhnlich für den Mai.
Normal dagegen die Hornfischfänge. Der Naturköder war etwas im Vorteil
gegenüber dem Spinnköder. Dorschangler hatten bei den letzten Touren viel
Fisch, wenn die Fische über 60 cm auch in der Minderzahl waren. Spaß hatten
alle Angler.
Ein Dank an alle Angler, welche großzügig und sinnvoll nach Klasse sortiert
und schonend zurücksetzten. Ein kleiner Betrag zur Schonung der Bestände.
Petri Heil, euer
Mario
Raubfischangler, die Schonzeit endet am kommenden Sonnabend!


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18.04.2005 - Heringssaison mit reichlich Fisch
Hornfisch in den Startlöchern
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Zander hat seit dem 16.04.2005 Schonzeit und ist mit dem Hecht am 14.05.2005
wieder frei zum Angeln.
Immer
noch volle Eimer mit super großen Heringen und mehr als 70 % der Heringe
haben noch nicht abgelaicht.
Das verspricht noch mindestens 3 Wochen gute Fänge.
Erste Hornfische in den Fischernetzen lassen uns am kommenden Wochenende zu
gezielten Angeltouren starten. Die Dorsche sind vom Laichen in die
küstennahen Bereiche zurückgekehrt und wenn der Wind es erlaubt, erwarten
uns wieder tolle Angeltage.
Ich werde die mit eidesstattlichen Versicherungen ausgestatteten „Wattwürmer
aus der Tüte“ von Berkley auf ihre Tauglichkeit testen.
Noch bin ich sehr skeptisch, aber ….
Bis bald und Petri Heil,
euer Mario

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06.04.2005 - Hering und Dorsch bestimmen unseren
Angeltag
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Oster-"Seehasen" am Karfreitag

Wann treffen schönes
Wetter und super Fänge glücklich auf einander? In den vergangenen Tagen
konnten wir es genießen.
Die Heringssaison hat erst begonnen und erfreut sich doch großer
Beliebtheit. Doch klafft eine große Lücke
zwischen den Landanglern,
welche mit wenigen Heringen am Tagesende stehen oder schon früh das Handtuch
werfen und den Bootsangler die
teilweise gegen Mittag wieder zurück sind, weil es Hering in
super Größen und Mengen gibt.
Vom Dorschangeln gibt es
positive Meldung. Auch wenn die
Großen noch selten sind, lassen sich die Fangergebnisse sehen. So konnte ich
bei der letzten Tour trotz spiegelblanker See, gehört nicht zu den guten
Bedingungen, bis Mittag schon 12 Dorsche landen.
Übrigens: mein Versuch noch einen dicken
Zander zu fangen war nicht erfolgreich. Einen Biss in vier
Stunden, der mit einem Schwanzverlust des Köders endete, war alles.
Zwei geangelte Heringe allerdings hatten quer über den Bauch deutliche
Spuren vom Zandergebiss. Das zeigt, dass für Shadexperten doch noch was
möglich wäre.
Bis bald
und Petri Heil , euer Mario

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23.03.2005 - Erfolgreiches Testangeln auf Hering!!
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Der Fachhändler vom
Fishermann´s Partner aus Stralsund testete mit seinem 10 jährigen Sohn die
Heringssaison an. Das einstündige Anangeln brachte 55 fette Heringe an Bord.
Begeisterung bei dem Jungangler trotz des etwas regnerischen Wetters.
Einfach toll in strahlende Kinderaugen zu sehen und schon fast vergessene
Kinderträume zu erleben!
Also
Heringsfans und Väter: die beste Gelegenheit, Eure Kinder zum Angeln zu
verführen; los geht´s!
Übrigens sind die großen
Zander wieder in den Heringsschwärmen unterwegs und fressen sich voll. Die
Fischer hatten Prachtburschen gelandet.
Werde mich morgen der schweren Aufgabe stellen, trotz der Heringe einen
dieser Brocken zu überlisten.
Bis
bald, Euer Mario
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17.03.2005 - Aus dem Winterschlaf erwacht!
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Pünktlich zur
Hechtschonzeit ist die Eiszeit
vorbei und die Heringszeit
steht an.
Lange hatte uns der Winter mit seinem Dauerfrost und Eis arbeitslos gemacht.
Sehen wir es mal mit einem weinenden und einem dankbaren Auge, denn wir
Angler konnten nicht angeln, was schon schmerzt, aber die laichwilligen
Hechte blieben in diesem Jahr vom Fischfang in den Laichzonen verschont. So
kann sich der Bestand gut regenerieren und ich etwas Positives aus der
vergangenen Zeit mitnehmen.
Die milden Temperaturen haben das Eis auch in den Kanälen schmelzen lassen,
so dass die führerscheinfreien Mietboote
wieder zum Heringsangeln bereit stehen.
Die nächsten Dorschtouren sind
angesagt und ich werde wieder berichten was dort so los ist.
Jetzt
wieder regelmäßig, bis bald Euer Mario
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Mitte Februar 2005
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Gut drei Wochen sind ins
Land gegangen und ein kurzer Zwischenbericht soll über das Geschehen hier am
Strelasund berichten.
Trotz mehrmaligem Wunsch konnten wir in der vergangenen Zeit aufgrund des
Wetters nicht zum Dorsch fahren.
Die geführten Hechttouren waren gut, aber mit relativ vielen Fehlbissen
gespickt. So gab es zwei Touren mit nur wenigen gelandeten Fischen. Einige
gelandete Hechte hatten den Köder nicht im sondern nur in der Nähe vom Maul
außen eingehakt. Das lässt vermuten, dass die Hechte schlechte
Sichtverhältnisse im tiefen Wasser haben und dadurch die Fehlbissrate recht
hoch ist.
Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres sind die für mich
erkennbaren Sichtverhältnisse des Wassers um mindestens 50 % schlechter. So
ist es auch nicht verwunderlich, dass grelle Farben am besten fingen.
Schwarz, der „Bringer“ des Vorjahres, brachte null Kontakt. Aber er hat bis
zum 14. 03. 2005, dem Beginn der
Hechtschonzeit, noch Zeit, seine Fängigkeit zu beweisen.
Bis bald, Euer Mario

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Erste Angeltage im Jahr 2005 - was wird uns
erwarten?
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Wir schreiben den 15.
Januar und können das erste Mal zum Angeln fahren !!!
So lange hat uns das Wetter an Land festgenagelt. Ich dachte, der
Dauersturm hört gar nicht mehr auf.
Am Sonnabend ging es zum Dorsch. Trotz geringer Drift ( Strömung und Wind
hoben sich auf ) konnten wir doch gut fangen. Vorsichtiges Beißverhalten
brachte uns aber fast zum Verzweifeln. Die Gummis wurden nur kurz
festgehalten und, wo sonst das Einsaugen folgt, ließen die Dorsche wieder
los.
Mit 17
Dorschen der „Beste“ und 8 Dorschen der „Schwächste“, lautete das
Endergebnis dieser Tour.
Am Sonntag dann endlich
wieder Hechtangeln. Ich war selbst gespannt, was uns erwarten würde. Als
erste Überraschung musste ich feststellen, dass die Heringe schon in den
Sund gezogen sind. Das heißt: geduldig auf die Fressphasen der Hechte zu
warten und am richtigen Ort sein wenn es losgeht. Also „die blauen Gummis“
ran und durchhalten. Der erste Biss, sicher gelandet. Dann aber wieder Ruhe.
Wieder Stellungswechsel. Dann endlich, eine knappe Stunde lang Beißzeit. Es
geht Schlag auf Schlag.
Endergebnis: drei Angler und 5 Hechte.
Ein durchschnittlicher Tag, der einem schon lang vorkommen kann.
Petri Heil, Euer Mario

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