Fangberichte aktuell

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Bericht bis zum 20.12.2005
Die Wetterlage verhindert seit mehr als 10 Tagen das Angeln auf ganzer Linie

Wind der Stärke 5/6 und Böen haben Angel unmöglich gemacht. Immer wieder musste ich die Dorschtouren absagen und selbst Hechtangeln war kaum machbar.
Schade war, dass Windvorhersagen teilweise nicht stimmten.
Nun hoffen wir, zwischen den Feiertagen noch die letzten Fische des Jahres zu fangen.
Davon dann wieder Berichte.

Jetzt wünsche ich all meinen Kunden und allen Anglern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und fischreiches neues Jahr 2006.

 

Petri Heil, euer Mario

 

           
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Bericht bis zum 03.12.2005
Auf der Ostsee traumhafte Dorschtouren. Der Strelasund knausert noch mit großen Raubfischen.

Wer die letzten Dorschtouren miterlebt hat, könnte glauben es gibt kein Problem mit ihnen. Eine solche Anzahl an guten Dorschen wurde gefangen, dass ich das Mindestmaß auf 50 cm erhöht hatte. Keiner der Angler hatte damit ein Problem, denn es waren trotzdem viele Fische an Bord und wir haben dabei ein gutes Gefühl, den Bestand nicht unnötig zu belasten.
Die Hechte im Sund haben meine Erwartungen, die ich im letzten Bericht angenommen hatte, nicht ganz erfüllt. Sie waren weiterhin sehr launisch und die Anzahl der Großen blieb unter der der Vorjahre. Die Ursache sehe ich in der Umschichtung des Wassers, die noch nicht ganz abgeschlossen ist.
Gute Fischechos in unterschiedlichen Wassertiefen verraten einzelnen Temperaturschichten.
Schwierig ist, dann Hechte gezielt anzuwerfen. Kontakte beim Absinken oder Einholen wurden leider oft nicht verwandelt.
Mit den nächsten Tagen erhoffen wir uns eine bessere, konstantere Ausbeute.

Aber auf jeden Fall Spaß und Entspannung vom Alltag.

 

Bis bald, euer Mario

 

          
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Bericht bis zum 20.11.2005
Wassertemperaturen im Fallen. Die "Giganten" kommen aus der Ostsee und ihren Flachwassereinständen. Dorschangeln echt klasse und mit Hechtbissen und -fängen garniert.

Nachdem der Novemberanfang noch mit guten Hechtfängen aufwartete, zwei Jungangler haben super abgeräumt, waren die letzten Tage mit dem Fangergebnis insgesamt unter dem Durchschnitt. Die Tage waren aber auch sehr unterschiedlich.
So konnten Angler aus Holland, nach gezielter Einweisung ins Gebiet, mit den Mietbooten im Flachwasser bis 3 Meter, in zwei Tagen 38 Hechte und 4 Zander erbeuten. Klasse !!!!
Super, dass C & R mit allen Fischen durchgeführt wurde. Danke und Grüße an unsere holländischen Angelfreunde.
Nur einen Tag später war die Ausbeute im selben Gebiet nicht so erfreulich. Auch einheimische Angelfreunde haben mir von solchen Erlebnissen berichtet. Schade - natürlich für jeden, der von weit angereist kommt und solch einen Tag miterleben muss.
Wenn es sicher auch kein Trost ist, aber ich kenne solche Tage auch. Freitag schwach, Sonnabend super und Sonntag mäßig.
Angeln ist kein Garantieschein sondern Herausforderung, Taktik, Erlebnis, Ergeiz, Ausdauer, Erfolg und Misserfolg.

Aber auf jeden Fall Spaß und Entspannung vom Alltag.

 

In diesem Sinne bis bald, euer Mario

 

           
  
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Zwischenbericht bis zum 30.10.2005
Hochsaison bei Hecht, Zander, Barsch und Dorsch!

In aller Kürze die Situation der letzten Tage.
Vielen Dank an alle meine Kunden für das C & R, was so eisern mitgezogen wurde. Erfreulich auch bei den Mietbootanglern.
Nur wenige Speisefische wurden mitgenommen - und das bei echt guten Fangergebnissen. Leider haben die letzten sehr windigen Tage ein noch besseres Fangen, besonders bei den Zandern, verhindert.
Auch ich, als bekennender Gummiangler, hatte Schwierigkeiten bei der rechtzeitigen Bisserkennung. Oft kam der Anhieb zu spät bzw. nicht durch, denn der entstehende Schnurbogen nahm die Kraft aus dem Anhieb, so dass vermehrt Fische ausstiegen.
Ich konnte an den Ködern der Kunden Bisse erkenne, die sie nicht bemerkt hatten. Schade, aber mit diesen Bedingungen muss jeder Angler umgehen lernen.
Zum Dorsch sind wir nur einmal gekommen und ich habe selten eine so deutliche Gummiüberlegenheit festgestellt. Pilker- und Gummi-Fangergebnisse halten sich im Groben sonst die Waage.
So, beim nächsten Mal etwas ausführlicher, auch mit Bildern, denn nun geht´s auch wieder an den Fisch.

 

Petri heil und bis bald, Mario

 

       
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Bericht bis 17.10.2005 Raubfischangeln am Strelasund gut bis sehr gut, Großbarschzeit auf dem Höhepunkt!!

Sicher wisst ihr auch allein, dass die Herbstzeit gutes Hecht- und Zanderangeln bedeutet. Aber noch hat das Wasser 15 Grad und so kann man immer noch gut im Flachwasser fangen.
So ist z.B. das Watangeln mit mir immer noch erfolgreich.
Erstaunt war ich schon, wie oft wir Zander auf Blinker im 2-3 Meterbereich fingen. Wenn es auch keine Riesen waren (45 – 50cm) und Fotos sie noch kleiner aussehen lassen, schmecken sie doch.… mmmhh!
Richtige Brummer halten sich aber, vor allem früh morgens, auch dort auf. Eine 10Cent große Kopfschuppe auf meinen Jighaken nach einem Fehlbiss sind der Beweis dafür. Den Fisch hätte ich zu gern gesehen!
Großhechte sind noch nicht häufig. Die 70 -80 cm Klasse sind die Hauptbeute.
Großbarsche in den 40gern sind für mich mindestens genau so schön und immer wieder ein tolles Erlebnis.
Fallende Wassertemperaturen werden das Durchschnittsgewicht bei Hecht und Dorsch, der gut gefangen wird, sicher ansteigen lassen.

Mit Spannung warten wir darauf.

 

Bis bald, Petri Heil, euer Mario

 

          
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Bericht bis 20.09.2005 Raubfischsaison voll im Soll, Zanderfänge deutlich besser.

Nachdem die ersten kalten Nächte und weniger Sonne die Wassertemperaturen endlich auf 17°C gebracht haben, sind die Zander und Hechte deutlich aktiver geworden.
Meistens kann man drei Beißzeiten am Tag ausmachen. Der Durchschnitt von 3 Bissen am Tag pro Angler wurde auf 5 gesteigert. Manche Angler brachten es auf das 3fache an Bissen. Sicher ursächlich, dass Zander und auch Barsche die Gummis immer häufiger Attackieren. Leider sind noch recht viele Zander untermassig. Aber Fische von 50 - 84 cm sind häufiger gefangen worden.
Oft entscheidet die richtige Farbe oder Größe des verwendeten Köders über die Fangerfolge. So waren an einem Tag kleine Köder genau richtig und am nächsten wollten sie gerne etwas Großes. Auch die äußeren Bedingungen spielen eine Rolle. Die Fische sind noch auf allen Tiefen zu suchen.
Seid also darauf vorbereitet.
Dorsch ist super zu fangen. 10 - 20 Fische pro Angler sind keine Ausnahme. Dabei haben sich die Dorsche stundenweise etwas launisch gezeigt.

Also ruhig bleiben und im richtigen Moment zuschlagen.

 

Petri Heil, euer Mario

 

           
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Achtung! Ab nächstes Jahr feste Schonzeiten für Hecht (01.03. - 30.04.) und Zander (23.04. - 22.05.)! Schlepp- und Treibangeln in den Küstengewässern bleibt weiterhin verboten!

 

Lagebericht bis 04.09.2005                        Der Herbst steht vor der Tür!

Auch wenn der Sommer noch nicht ganz vorbei ist, auf der Ostsee ist der Herbst mit 15 °C Wassertemperatur eingetroffen.
Die Dorschtouren sind einfach super und Spaß pur.
Leider ist die Wassertemperatur im Strelasund noch um die 20 ° und die Hecht und Zanderfänge sind noch recht unstabil und wechselhaft. Trotzdem sind immer wieder prächtige Fische gefangen worden. Massenfänge sollte man aber nicht erwarten.
Eine durchschnittliche Bissrate von 3 Kontakten pro Tag und Angler habe ich ausgezählt. Dies bedeutet aber leider nicht gleichzeitig drei Fische zu fangen. Konzentration und Ausdauer sind gefragt und man wird belohnt.
Um in den Flachwasserbereichen mit Spinnern und anderen Kunstködern erfolgreich zu sein, muss man noch immer im Morgengrauen unterwegs sein.
Mit fallenden Wassertemperaturen erwarte ich in den nächsten Tagen stabilere Raubfischfänge.
Darauf freuen wir uns.

 

Bis bald und Petri heil - euer Mario.  

 

         
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Bericht bis zum 08.08.2005

Die letzten Tage haben uns nicht gerade verwöhnt mit gutem Wetter.
In der Woche, die ich im Vorbericht erwartungsvoll genannt hatte, musste ich immer wieder Absagen bei den Dorschtouren verteilen. Schade, denn die wenigen Dorschtage waren gut. Keine Giganten, aber super Filetfische und Fische die Spaß an leichtem Gerät machen.
Einen Absagetag konnte ich spontan für mich zum Hechtangeln nutzen. Schade, dass ich diesen Tag nicht mit anderen Anglern verbringen konnte.
8 Hechte und 2 Zander und fast noch mal so viele Fehlkontakte konnte ich verzeichnen. Welch ein Tag !
In der vergangenen Woche blieben die Hecht und Zanderfänge unter den Erwartungen. Trotz klarster Sicheln bleiben die Fische aus.
Das Watangeln in den Früh- und Abendstunden macht wieder richtig Spaß. Barsche und Hechte in guter Anzahl und Größe.
Diese Woche soll uns Wind der Stärke 5-6 das Angeln unmöglich machen. Hoffentlich kühlt das Wasser dabei wenigstens ab. Noch haben wir um die 20 °C. Lassen wir uns überraschen.

 

  

Bis bald - euer Mario.  

 

        
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17.07.2005 - Heißes Wetter, träge Fische (Dorsch ausgeschlossen)

Wenn man die letzten Tage ganz kurz beschreiben wollte, könnte dies die Aussage sein.
Bei Badewassertemperaturen von 25 ° im Flachwasserbereich kann dies doch eigentlich auch nicht anders sein. Ein Angler, der mit einem Boot unterwegs war, berichtete aber, er hat gegen 13.30 Uhr (30 °Sonnenschein) zwei große Hechte(98-108cm) auf ca. 2m tiefem Wasser gefangen.
Außergewöhnlich, nach meinen Erfahrungen.  
Einige Hechte und Zander landeten auch bei uns im Boot, wurden aber fast alle in tieferen Gewässerzonen gefangen.
Wie dicht Erfolg und Misserfolg nebeneinander liegen kann, zeigt schon eine kleine Veränderung. Bei Sonnenschein und 28 ° büßte ich in kurzer Zeit 6 Gummiköder ein (Schwanzklauer), ohne auch nur einen Fisch zu bekommen (tut schon weh). Identische Zeit und Bedingungen, nur bedeckter Himmel, 4 Bisse, 4 Zander. Perfekt zum essen, nichts für Album.
Da kann ich nur sagen, auf in die kommende Woche. Die Wettervorhersage verspricht etwas kühler und Bewölkung, sollte doch…..
Mal sehen ob ich richtig liege.

  

Petri heil, euer Mario.  

 


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30.06.2005 - Testen Sie unter fachmännischer Anleitung, ob Sie oder Ihr Kind für das Angel geboren sind und lernen Sie unser Gewässer kennen. Jetzt können Sie problemlos ab 1. Juli 2005 mit einem Touristenfischereischein angeln gehen. Kosten: 20 € + Gewässerkarte, an 28 nacheinander folgenden Tagen gültig

In der letzten Woche sind die Wassertemperaturen auf 20 Grad gestiegen und dem entsprechend haben sich die Beißzeiten der Raubfische in die frühen Morgen- und späten Abendstunden verschoben. Sicher schließt das nicht aus, dass auch zu anderen Tageszeiten Raubfisch zu erbeuten ist. Vor allem der Zander ist im Kommen. Noch muss man sich mit relativ vielen Fehlkontakten rumärgern und die Großen fehlen noch. Z.Z. liegt dies aber eher daran, dass die Strömung nicht bzw. sehr gering ist.
So fiel das Gesamtergebnis der letzten Woche schwach aus. Ich bin mir aber ganz sicher, dass die Zander in den nächsten Tagen und Wochen uns spannende Angeltage bescheren werden.
Dorsche sind immer noch in den Flachwasserbereichen anzutreffen und stellen mit guten Fangergebnissen noch prächtige Angelerlebnisse in Aussicht.

Darauf freuen wir uns.

 

Bis bald und Petri heil,euer Mario.  

 

 

20.06.05 - Plattfischangeln mit Gummifisch in Norwegen

Wir sind mit 9 Trips nach Norwegen nun keine heurigen Hasen mehr, aber man kann immer wieder etwas Neues erleben.
So wie in diesem Gebiet habe ich noch kein Wetter wechseln sehen. Als wenn jemand das Wetter mit ein paar Schaltern dirigiert. Wehe dem, der da leichtsinnig ist !!!
Nun aber, wie versprochen, hier etwas über meine erlebnis- und lehrreichen Tage in Norwegen.
Kurz gesagt: Gummi geht auch in Norwegen prima!
Da die Sandflächen erst in einer Tiefe von 35 m begannen, kam alles anders als gedacht. An ein Angeln mit kleinen Gummifischen auf Scholle war kaum zu denken, denn Strömung und Wind ließen dies nicht zu und in den Stillstandszeiten hatten die Platten nicht den besten Appetit (1Kliesche).
Watwurmtests bei Strömung zeigten was bei anderen Tiefenverhältnissen bei den „normalen Plattfischen“ mit Gummifischen möglich gewesen wäre.
Also neu orientieren und 14 -25 cm Gummifische ran. Echt - eine sagenhaft zeitaufwendige und anstrengende Angelpraxis. Bis die Gummis den Grund erreichten vergingen „Stunden“ und der Druck auf die Schwänze der Gummis war gewaltig. Das ist was für Muskeltraining.
Aber der Erfolg blieb nicht aus. Mit 1 Heilbutt von 7 kg, 2 Flügelbutts bis 65 cm, einige mittlere Leng bis 80cm und einen stattlichen Seewolf, sowie prächtigen Polacks und Dorschen wurden die Weichköder auch hier zum Topköder und die Schmerzen waren vergessen. Schade, dass 3 heftigste Kontakte verloren gingen.
Pilkangeln wurde wenig durchgeführt, konnte aber auch wieder sehr überzeugen.
Natürlich war das Naturköderangeln in großen Tiefen, eines unser Vorlieben, wieder eine geile Sache.
Ihr merkt schon: es gibt so viel zu berichten, aber dies geht an dieser Stelle zu weit.
Die Planung für den nächsten Trip ist schon fast abgeschlossen - das sagt sicher alles.
Mir kreisen einige Gedanken im Kopf, auch geführte Norwegentouren anzubieten oder als Guide Touren zu begleiten.

Mal sehen ob da was entsteht.

 

 Bis dahin Petri Heil, euer Mario

    

           
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30.05.2005 - Abwechslungsreicher Mai

Vom Brandungsangeln bis zum Watangeln, vom Dorsch- bis zum Aalangeln und nicht zuletzt das Hecht- und Zanderangeln wurden in diesem Monat durchgeführt.
Kurz und knapp gesagt: bis auf das Zanderangeln geht alles gut. Dorschangeln ausgezeichnet. Bis auf eine einzige mäßige Dorschtour, wurden Mengen gefangen.
Selbst das Aalangeln war widererwartend echt gut. Eine große Meerforelle konnte leider nicht an das ersehnte Ufer gebracht werden. Aber Dorsche an der Spinnangel machten auch Spaß.
Hornfisch geht auf und an der Ostsee super, im Sund aber eher mäßig.
Tolle, wenn auch anstrengende, Wochen sind wie im Fluge vergangen.
Danke an alle meine Kunden für angenehme Angeltage und nun steht für mich mein ersehnter Angelurlaub an. Denn ich habe ein besonderes Ziel.
In Norwegen gezielt Plattfische mit Kunstköder fangen und damit meine Erfahrungen in der Ostsee zu erweitern. Vielleicht kann ich diese dann in geführten Plattfischtouren vermitteln.
Ich weiß, welch hervorragende Plattfischgründe es bei uns gibt. Ich werde berichten.

 

Bis dahin Petri Heil, euer Mario

    

        
     
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09.05.2005 - Heringssaison geht mit akzeptablen Fängen dem Ende entgegen, Hornfische sind gut zu fangen

Der letzte Nordwind hat noch mal frischen Hering in den Sund gebracht, so dass wir am Sonnabend die Eimer füllen konnten. Schon etwas ungewöhnlich für den Mai. 
Normal dagegen die Hornfischfänge. Der Naturköder war etwas im Vorteil gegenüber dem Spinnköder. Dorschangler hatten bei den letzten Touren viel Fisch, wenn die Fische über 60 cm auch in der Minderzahl waren. Spaß hatten alle Angler.
Ein Dank an alle Angler, welche großzügig und sinnvoll nach Klasse sortiert und schonend zurücksetzten. Ein kleiner Betrag zur Schonung der Bestände.

  

 Petri Heil, euer Mario

 

Raubfischangler, die Schonzeit endet am kommenden Sonnabend!

 

        
  
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18.04.2005 - Heringssaison mit reichlich Fisch
                     Hornfisch in den Startlöchern

Zander hat seit dem 16.04.2005 Schonzeit und ist mit dem Hecht am 14.05.2005 wieder frei zum Angeln.

Immer noch volle Eimer mit super großen Heringen und mehr als 70 % der Heringe haben noch nicht abgelaicht.
Das verspricht noch mindestens 3 Wochen gute Fänge.
Erste Hornfische in den Fischernetzen lassen uns am kommenden Wochenende zu gezielten Angeltouren starten. Die Dorsche sind vom Laichen in die küstennahen Bereiche zurückgekehrt und wenn der Wind es erlaubt, erwarten uns wieder tolle Angeltage.
Ich werde die mit eidesstattlichen Versicherungen ausgestatteten „Wattwürmer aus der Tüte“ von Berkley auf ihre Tauglichkeit testen.
Noch bin ich sehr skeptisch, aber ….

 

Bis bald und Petri Heil, euer Mario

 

       
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06.04.2005 - Hering und Dorsch bestimmen unseren Angeltag

Oster-"Seehasen" am Karfreitag      

Wann treffen schönes Wetter und super Fänge glücklich auf einander? In den vergangenen Tagen konnten wir es genießen.
Die Heringssaison hat erst begonnen und erfreut sich doch großer Beliebtheit. Doch klafft eine große Lücke zwischen den Landanglern, welche mit wenigen Heringen am Tagesende stehen oder schon früh das Handtuch werfen und den Bootsangler die teilweise gegen Mittag wieder zurück sind, weil es Hering in super Größen und Mengen gibt.
Vom Dorschangeln gibt es positive Meldung. Auch wenn die Großen noch selten sind, lassen sich die Fangergebnisse sehen. So konnte ich bei der letzten Tour trotz spiegelblanker See, gehört nicht zu den guten Bedingungen, bis Mittag schon 12 Dorsche landen.
Übrigens: mein Versuch noch einen dicken Zander zu fangen war nicht erfolgreich. Einen Biss in vier Stunden, der mit einem Schwanzverlust des Köders endete, war alles.
Zwei geangelte Heringe allerdings hatten quer über den Bauch deutliche Spuren vom Zandergebiss. Das zeigt, dass für Shadexperten doch noch was möglich wäre.

 

Bis bald und Petri Heil , euer Mario

 

        
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23.03.2005 - Erfolgreiches Testangeln auf Hering!!

Der Fachhändler vom Fishermann´s Partner aus Stralsund testete mit seinem 10 jährigen Sohn die Heringssaison an. Das einstündige Anangeln brachte 55 fette Heringe an Bord. Begeisterung bei dem Jungangler trotz des etwas regnerischen Wetters.
Einfach toll in strahlende Kinderaugen zu sehen und schon fast vergessene Kinderträume zu erleben!

Also Heringsfans und Väter: die beste Gelegenheit, Eure Kinder zum Angeln zu verführen; los geht´s!

Übrigens sind die großen Zander wieder in den Heringsschwärmen unterwegs und fressen sich voll. Die Fischer hatten Prachtburschen gelandet.
Werde mich morgen der schweren Aufgabe stellen, trotz der Heringe einen dieser Brocken zu überlisten.

 

Bis bald, Euer Mario  

 

17.03.2005 - Aus dem Winterschlaf erwacht!

Pünktlich zur Hechtschonzeit ist die Eiszeit vorbei und die Heringszeit steht an.
Lange hatte uns der Winter mit seinem Dauerfrost und Eis arbeitslos gemacht.
Sehen wir es mal mit einem weinenden und einem dankbaren Auge, denn wir Angler konnten nicht angeln, was schon schmerzt, aber die laichwilligen Hechte blieben in diesem Jahr vom Fischfang in den Laichzonen verschont. So kann sich der Bestand gut regenerieren und ich etwas Positives aus der vergangenen Zeit mitnehmen.
Die milden Temperaturen haben das Eis auch in den Kanälen schmelzen lassen, so dass die führerscheinfreien Mietboote wieder zum Heringsangeln bereit stehen.
Die nächsten Dorschtouren sind angesagt und ich werde wieder berichten was dort so los ist.

 

Jetzt wieder regelmäßig, bis bald Euer Mario

 

Mitte Februar 2005

Gut drei Wochen sind ins Land gegangen und ein kurzer Zwischenbericht soll über das Geschehen hier am Strelasund berichten.
Trotz mehrmaligem Wunsch konnten wir in der vergangenen Zeit aufgrund des Wetters nicht zum Dorsch fahren.
Die geführten Hechttouren waren gut, aber mit relativ vielen Fehlbissen gespickt. So gab es zwei Touren mit nur wenigen gelandeten Fischen. Einige gelandete Hechte hatten den Köder nicht im sondern nur in der Nähe vom Maul außen eingehakt. Das lässt vermuten, dass die Hechte schlechte Sichtverhältnisse im tiefen Wasser haben und dadurch die Fehlbissrate recht hoch ist.
Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres sind die für mich erkennbaren Sichtverhältnisse des Wassers um mindestens 50 % schlechter. So ist es auch nicht verwunderlich, dass grelle Farben am besten fingen. Schwarz, der „Bringer“ des Vorjahres, brachte null Kontakt. Aber er hat bis zum 14. 03. 2005, dem Beginn der Hechtschonzeit, noch Zeit, seine Fängigkeit zu beweisen.

 

Bis bald, Euer Mario

 

        
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Erste Angeltage im Jahr 2005 - was wird uns erwarten?

Wir schreiben den 15. Januar und können das erste Mal zum Angeln fahren !!! So lange hat uns das Wetter an Land festgenagelt. Ich dachte, der Dauersturm hört gar nicht mehr auf.
Am Sonnabend ging es zum Dorsch. Trotz geringer Drift ( Strömung und Wind hoben sich auf ) konnten wir doch gut fangen. Vorsichtiges Beißverhalten brachte uns aber fast zum Verzweifeln. Die Gummis wurden nur kurz festgehalten und, wo sonst das Einsaugen folgt, ließen die Dorsche wieder los.
Mit 17 Dorschen der „Beste“ und 8 Dorschen der „Schwächste“, lautete das Endergebnis dieser Tour.
Am Sonntag dann endlich wieder Hechtangeln. Ich war selbst gespannt, was uns erwarten würde. Als erste Überraschung musste ich feststellen, dass die Heringe schon in den Sund gezogen sind. Das heißt: geduldig auf die Fressphasen der Hechte zu warten und am richtigen Ort sein wenn es losgeht. Also „die blauen Gummis“ ran und durchhalten. Der erste Biss, sicher gelandet. Dann aber wieder Ruhe. Wieder Stellungswechsel. Dann endlich, eine knappe Stunde lang Beißzeit. Es geht Schlag auf Schlag.
Endergebnis: drei Angler und 5 Hechte. Ein durchschnittlicher Tag, der einem schon lang vorkommen kann.

 

Petri Heil, Euer Mario

 

        
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