Fangberichte 2004

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Jahresrückblick 2004
 

Das Jahr 2004 war ein Jahr der Extreme. Ich habe keine Erinnerung an vergangene Jahre, wo Angelbedingungen so schnell wechselten.
Innerhalb weniger Stunden von Hochwasser zu Flachwasser, von Nordwind 6 auf Südwind 5.
Überhaupt - der Wind in den Stärken 4 – 6 war Tagesordnung. Dazu ein langes & kaltes Frühjahr. 
Solche und ähnliche Bedingungen hatten ihren Einfluss auf die Fangergebnisse.
Toll war das Jahr für Herings- und Hornfischangler, die selten so früh und lange da waren.
Umso schwieriger war es für Hecht- und Zanderangler, die in Konkurrenz zum Hering als natürliche Beute standen.
Anständiges Raubfischjahr angesichts der schweren Bedingungen. 
Gut war das Dorschangeln, auch wenn wir nicht so oft auf die Ostsee konnten wie im Jahr davor.
Die Anzahl der gefangenen großen Fische ist etwas geringer als im Vorjahr ausgefallen.
Topköder waren mal wieder die Gummis.

 

  1. Gummifische Gr. 12- 23 cm  Farbe  Blau/Weiß, Braun, Rot/Gelb
  2. Twister  Gr. 13 – 17 cm  Farbe Gold, Silber/Grün
  3. Blinker groß
  4. Wobbler 11 – 14 cm
  5. Spinner - ungewöhnlich schwach im Vergleich zu den tollen Ergebnissen der letzten Jahre

Petri Heil - Euer Mario

 

 

Dezemberbericht 2004
 

Hiermit entschuldige ich mich, dass ich so lange nichts von mir hören ließ, aber Probleme mit dem PC stoppten mich...
Nicht stoppen ließen wir uns aber beim Angeln.
Sehr schönes Dorschangeln mit wirklich prächtigen Fischen.
Das Hechtangeln hat gute Größen bis 109 cm gebracht, aber einen richtigen „Giganten“ gilt es noch bis zum Jahresende zu fangen. Da noch kein Eis in Sicht ist, bestehen noch gute Chancen, ihn zu landen.
Zanderfänge sind seltener geworden bzw. haben sich die Zander oft nur mit frischen „Kaugummis“ versorgt - zum Leidwesen der Angler.

Aber es ist bald Weihnachten - da kann man sich ja leckere Gummifische schenken ;-)

 

Bis bald - euer Mario - Petri Heil !!!

 

 

P.S.: Achtet auf die Sonderaktion bis Jahresende !

 

        
  

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Bericht der letzten Tage bis 30.11.2004

Sturmflut 2004

Vergangene Woche haben uns der Wetter- und Wassergott ihre Macht demonstriert und uns gezeigt, wer der Herr im „Hause“ ist.
Gleichzeitig waren sie uns aber noch gnädig und haben das Wasser einen halben Meter weniger steigen lassen als vorgewarnt. Trotzdem hatte es für uns Angler recht verheerende Auswirkungen. Hochwasser mit 1,28 m über Normal.
Zwei Tage kein Angeln möglich und danach schwamm alles was am Wasserrand abgelagert war in Mengen im Wasser und ließ das Angeln zum Glücksspiel werden.
Nur ein Köder der sauber den Grund erreichte und in den ersten zwei bis drei Sprüngen dies noch war, hatte eine Chance einen Fisch zu fangen.
Erstaunlich, dass überhaupt Hecht gefangen wurde !!!
Diese Woche sind die Verhältnisse wieder normal. Mietbootangler haben wieder gute Hechte gefangen.
Angelführungen gingen auf die Ostsee und da war Ruten krumm angesagt. Dorschangeln vom feinsten, 4-6 Stunden Beißzeit pro Tag.
Das war Spaß pur!

 

Bis bald - euer Mario

 

P.S.: Achtet auf die Sonderaktion bis Jahresende !

 

          
  
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Kurzbericht der letzten Tage bis 20.11.2004

Diese Woche waren nicht viele Möglichkeiten zum Angeln. Sturm mit Orkanstärke und S….wetter. Die wenigen guten Tage waren aber echt klasse. Die Anzahl und Größe der Hechte stieg beträchtlich.
Da freuen wir uns auf die ab Mittwoch angekündigte Wetterberuhigung!

 

Bis bald und Petri heil euer Mario !!!

 

P.S.: Achtet auf die Sonderaktion bis Jahresende !

 

    
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15.11.2004 Rückblick der letzten Tage

Gute Fangerfolge bei Hecht und Dorsch !

Die vergangenen Tage waren geprägt von extrem unterschiedlichen Angelbedingungen.
Sonnenschein und ruhige Ostsee, die zum Dorschangeln führten, und starke bis stürmische Winde mit Flachwasseralarm und Strömungsverhältnissen der heftigsten Sorte auf dem Strelasund. Aber seien wir ehrlich - auch das macht Angeln doch erst zu dem was es ist!
Am Wasser sein, den Bedingungen trotzen, Erfolg oder Misserfolg kennen lernen,
endlich seinen ersehnten Fisch fangen und nicht zuletzt diese glücklichen Momente mit anderen „verrückten“ Anglern zu teilen.
Das lässt mich jedes Mal mit Ungeduld den nächsten Angeltag erwarten.
Das Hechtangeln brachte wieder einige prächtige Fische an Bord und natürlich auch ganz „normale“ Fische an den Haken. Immer noch müssen wir das vorsichtige Beißen der Fische feststellen und das „Entmannen“ der Gummifische. Oft werden dies die Zander sein, die jetzt nicht mehr die großen Köder gierig einsaugen.
Ich habe meinen Gästen Zusatzdrillinge empfohlen, obwohl ich kein Freund davon bin.       
Das Dorschangeln bringt sehr gute Fänge mit Fischgrößen bis 11 Pfund. ( Ausnahme bestätigt Regel).
Ein Lachs oder eine Meerforelle von bestimmt guten 10-12 Pfund konnte lange Zeit an einer Angel mit großem Sprung bewundert werden, um sich kurz vor dem Kescher doch noch zu verabschieden. Glück im Unglück: da Schonzeit ist wurde dem Angler das sicher nicht ganz leichte Zurücksetzen abgenommen.
Beim nächsten Mal passt sicher alles !!!

 

Petri Heil, Mario

 

             

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02.11.2004 Rückblick der letzten Tage

Diese Woche war schon fast ein Wunder - so beständiges und ruhiges Wetter hatten wir Angler lange nicht. So konnten wir dem Dorschangeln mal richtig frönen.
Die Dorsche waren in Fresslaune und unsere Fangergebnisse konnten sich sehen lassen. Giganten wurden nicht gefangen, aber stramme Fische zwischen 4-10 Pfund waren an unserem leichten Gerät der Spaß pur. Klar mussten wir uns größtenteils auch durch die Jungdorsche durchangeln.
Auffällig, dass am Nachmittag der Gummifisch als Köder dem Metallköder deutlich in Größe und Anzahl der gefangenen Fische überlegen war. Eine Feststellung, die ich nicht zum ersten Mal machte. Viele Angler scheuen diese Angelmethode noch, dabei bringt sie mir persönlich immer wieder besondere Erlebnisse. Bei keinem noch so gut geführten Pilker kann man das Fressverhalten von Dorschen erleben und an der Angel fühlen, einfach genial.
Ihr merkt, wie ich ins Schwärmen gerate und jeder, der mich hierbei schon erleben oder beobachten konnte, weiß das.

Ihr könnt dies auch erleben!

Vom Hechtangeln kann ich nicht persönlich berichten. Bei den Mietbooten waren die Erfolge sehr unterschiedlich. Erfolgreiche Angler konnten begeistert erzählen und andere gingen leer aus. Des Anglers Los.

 

Bis bald - euer Mario.

 

       
  
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Wochenbericht bis zum 25.10.2004

8000 Hechte in die Boddengewässer und den Strelasund vom Fischereimeister Stralsund eingesetzt worden!!!
Schön zu wissen, dass von unseren Fischereiabgaben etwas für den Bestand getan wird. Kommentar am Schluss.
Schon wieder ist eine Woche wie im Flug vergangen und hat gute Fänge gebracht. Trotzdem gab es einige Veränderungen. So konnten wir nicht mehr so viele Zander und Barsche wie in der Vorwoche fangen. Deutlich waren die Beißzeiten zu spüren, die Hechte hatten lange Fresspausen, so dass man als Angler schon mal ungeduldig werden konnte.
Manch Angler konnte dann aber kaum glauben was sich in einer knappen Stunde abspielen kann.
Die meisten Fische hatten gutes Gardemaß mit 65-85 cm. Einen, der dieses weit übertraf seht ihr im Foto, sowie wie er wieder zurückgesetzt wird.
Immer wieder ist es eine Freude, auch in meinen Mietbooten das Zurücksetzen ohne meine Anwesenheit, zu sehen. Danke !!!
So wurden von über 30 Hechten in dieser Woche nur 7 Hechte im Küchenmaß mitgenommen.

 

Guten Appetit und Petri Heil euer Mario

 

 

          
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Sollte die Achtung vor der Arbeit durch unsere Fischereiabgaben, die Besatzmaßnahmen, von uns Anglern nicht noch wirksamer unterstützt werden?

Mein Kommentar dazu:

Schrecklich mit ansehen zu müssen, wie etliche „Angler“ trotz Verbots Schleppen, unsportlich und gnadenlos das Wasser durchpflügen und o.g. Maßnahmen vernichten!
Wie lange dauert es noch bis das Bewusstsein entsteht, dass die Bestände und die Fortpflanzung der Fische geschützt werden müssen?!
Ich hoffe, dass dies bald geschehen wird und das Angeln in unseren Gewässern weiterhin soviel Spaß macht!

 

 

Rückblick der letzten Tage bis 16.10.2004

Wie so oft hatte uns der Wind in den letzten zwei Tagen mal wieder fest im Würgegriff. So gibt es einen kleinen Bericht über Besonderheiten.  
Der Sonnabend war ein Beispiel wie Angeltage ablaufen können. Alle erwartungsfroh und nichts geht. Bis zum Mittag kein Kontakt zum Fisch. Zumindest nicht der erhoffte. Fragende Blicke trafen mich und der Spruch: „Ist der erste Fisch ein Barsch….“, denn ich hatte bis dahin drei Barsche gefangen.
Fischanzeige war wie selten so eindeutig zu lesen und trotzdem wollte keiner was von unseren Ködern wissen.
Doch unsere Zeit kam. In den letzten knapp vier verbliebenen Stunden landeten wir 6 Zander, 50 bis 68cm, 8 Hechte bis 85cm Länge und 3 große Barsche von 41 bis 45 cm. Dabei wurde ein Angler auf eine harte Probe gestellt, denn er musste zuschauen wie andere fingen. Tage gibt es, an dem man einfach nicht dran ist....
Viel Ausdauer musste ein zweiter Angler beweisen, der in der letzten halben Stunde fast jeden Wurf zu einem Fisch brachte und 4 Hechte, 1 Zander und einen prachtvollen Barsch fing.
 
So dicht liegt das eine am anderen.  
Bei den Dorschtouren gibt es auch gute Fänge und Kurioses. Seht selbst!

  So nun bis zum nächsten Mal - euer Mario

 Petri Heil !!!  

 

        
        
  
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Die ersten 14 Tage im Oktober, 13.10.2004

Der Oktober ist schnell herangerückt und hat gute Hechtfänge gebracht.  
Auch die Zander sind aktiv, können aber nur schwer gefangen werden, denn sie stehen oft im Freiwasser. Immer wieder wird beim Einholen ein kurzer Kontakt festgestellt aber ohne dass sie richtig Zupacken, man kommt immer mit dem Anschlag zu spät.
Da die Zander den Blinker nur selten nehmen, müssen wir auf die dann doch in Grundnähe lauernden Fische warten und wie man sieht geht das dann doch noch.
Mit fallenden Wassertemperaturen wird das immer öfter so sein.  
Auch von den führerscheinfreien Mietbooten wurde gut gefangen, obwohl einige Angler manchmal mit den schwereren Bedingungen ihre liebe Mühe hatten.  
Dazu ein kurzer Tipp: Seid darauf eingestellt auch Kopfgewichte von bis zu 40 – 50 Gramm zu brauchen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, Zusatzgewichte mit einzuhängen.

Bis bald und Petri Heil, Euer Mario  

        
  
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Rückblick der letzten Tage, 21.09.2004

Wieder einmal sitzen wir durch den Sturm fest und können nicht auf das Gewässer. So will ich die Zeit nutzen, Euch zu berichten.  
Die letzten Tage war es nicht immer ganz einfach beim Angeln. Wind und Welle ist etwas erschwerend, aber bis zu einem gewissen Grad auch förderlich. Denn gute Strömungsverhältnisse wirken sich auf das Beißverhalten positiv aus.  
Sehr gut waren die letzten Dorschtouren, von denen sowohl gute Stückzahlen als auch Größen zu vermelden sind. Seefest musste man schon sein, aber es war kein Risiko dabei - Sicherheit geht vor!!!  
Auch vom Strelasund können wir gute Fänge melden. Noch bleiben die Giganten selten, aber kampfstarke 60 - 90 cm Hechte wurden gefangen. Einige gute Zander wurden auch gefangen.
Den Hammer schaffte ein junger Angler, der mit Vater und Onkel zu Gast war und allein sieben Hechte landete. Die Lockerheit und ohne sich unter Druck zu setzen, sowie die richtige gefühlsmäßige Köderwahl waren sein Trumpf, berichtete Eddy, der diese Tour erfolgreich führte.
Vertrauen was man tut (vor allem wenn es nicht gleich klappt), Konzentration (Fische beißen mit Vorliebe wenn man grade im Gedanken ist) und Überzeugung (z.B. den richtigen Köder am Band zu haben) das richtige Gerät zu verwenden, sind wichtige Vorraussetzungen, erfolgreich zu sein. Eine zu große Erwartungshaltung wirkt sich auf die Fangergebnisse negativ aus.
Das ist nicht neu, doch immer wieder schwer umzusetzen.

Dazu an dieser Stelle ein Gerätetipp: Angeln mit Gummiködern erfordert die richtige Rute um wirklich erfolgreich zu sein. Sie muss wenigstens so steif sein, dass sie sich nicht schon beim Anheben des Köders vom Gewässergrund durchbiegt. Eine direkte Verbindung zum Köder, zwingend mit geflochtener Schnur,  baut sich sonst nicht auf und eine richtige Köderführung bzw. Bisserkennung wird besonders bei windigem Wetter fast unmöglich.
Soweit genug für heute mit Euch sicher lange bekanntem Fachwissen.

 

Bis zum nächsten Mal und Petri Heil - euer Mario !!!

 

    
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Lagebericht vom 08.09.2004

IMeterhecht verendet durch Verausgabung seiner Kräfte noch im Wasser !!!

Der Herbst hat kalendarisch begonnen und die Fische scheinen dies zu wissen, denn die Fangergebnisse haben stark zugenommen und für versierte Angler ist ein Tagesergebnis mit drei und mehr Fischen erreichbar.
Noch sind die Hechte und Zander aber erstaunlich vorsichtig beim Biss. Der Gummifisch oder allgemeine Gummiköder sind die Nummer eins unter den Fängern. Auch Blinker im Flachwasserbereich sind erfolgreich. Erstaunlich wenig geht zur Zeit auf Spinner - den Köder, der sonst so viel Fisch bringt.
Die Barsche machen mir immer noch Sorgen. Nicht wirklich sicher mit Kunstköder zu fangen, obwohl mit Wurm die Anwesenheit deutlich zu zeigen ist.
Freude machen die Hechte jetzt mit ihrem super Kampfverhalten. Da biegt sich die Rute durch und die Bremse kreischt.
 
Zum ersten Mal habe ich erlebt, dass ein Hecht sich im Drill so verausgabte und an der Wasseroberfläche verendete. Von solch einem Drill, den dieser Hecht an der Angel bot, kann man sonst nur in fantasievoll geschriebenen Büchern lesen.  
Immer wieder tobte er ohne Stopp gegen die stramm eingestellte Rollenbremse in die Tiefe. Selbst als er endlich an der Oberfläche erschien, stellte er sich so kraftvoll gegen die Strömung, dass es eine kleine Ewigkeit dauerte, bis er am Boot erreichbar war. Mit dem Bauch nach oben verendete er. Alle Versuche, ihn wieder in Bewegung zu bringen, scheiterten - leider.
Das Wetter ist ja zur Zeit himmlisch und wir werden auch die Dorsche wieder ärgern können.
 
Darüber dann demnächst mehr.

 

Bis dahin Petri Heil - euer Mario !!!

 

        
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Bericht vom 14.08.2004

Ich hatte vorgeschlagen, diese Tour um 6 Uhr und nicht erst bei grellem Sonnenschein zu beginnen.
Der Tag begrüßte uns mit Hochwasser, kräftigem Wind und starker Kappelsee.
So konnten wir nicht die von mir geplanten Angelstellen aufsuchen.
Bei Nordwind gibt es nicht viele Ausweichmöglichkeiten, doch die wenigen nahmen wir in Angriff.
Der erste Stop, der erste Wurf, der erste Hecht - ein Traum aber Wahrheit!
Es folgten einige Barsche, ein Spritzer der glücklich vom Haken kam und einige Fehlattacken. Inzwischen stand die Sonne auch schon wieder mit gleißendem Lichtschein über uns. So verließen wir die geschützten Bereiche und wagten uns in die bewegte See. Mein Gedanke war, daß durch die kappligen Wellen der Einfall des Lichtes gemindert wird. Gleichzeitig beangelten wir tiefere Bereiche. Ein guter 70cm Hecht ließ meine Erfahrung Bestätigung finden.
Die See wurde leider wieder sehr ungemütlich und wir zogen uns auf eine Zanderstelle zurück.
Starke Strömung erwartete uns. 30 g Köpfe bei 11cm Gummifischen und Twistern waren Minimum. Selbst 40g waren nicht verkehrt.
Zander lieben starke Strömungen, die Frage ist nur in welcher Tiefe sie die besten Verhältnisse vorfinden.
Einige Bilder sollen die Antwort für mich übernehmen.
Trotz einer verordneten Verlängerungszeit endete dieser Tag dann viel zu schnell.
Ich bin mir sicher es wird noch mehr solcher Tage geben.

 

Petri Heil wünscht euer Mario !

 

           
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Bericht vom 06.08.2004

Dorschangeln super !!!
 
Auf der Ostsee geht die Post ab. Auch wenn ein großer Teil der Fische noch knapp am Maß scheitert, bleiben doch noch gute Fänge über.
Schön zu sehen, daß der Salzwassereinbruch in die Ostsee sich positiv auswirkt. Das ist eine gute Aussicht für die nächsten Jahre.

 

           
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Hecht und Barsch werden langsam besser, Zander sehr tagesabhängig, aber zu fangen !!!
 
Einige Bilder von erfolgreichen Anglern.

        
  
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Petri Heil von Eurem Mario!!!

 

 

 

 

 

 

Lagebericht vom 16.07.2004

Sicher habt ihr euch gewundert, dass lange nichts Neues zu lesen war und ich entschuldige mich für meine Nachlässigkeit und gelobe Besserung!
Ehrlich gesagt wollte ich mich einfach nicht an dem "Gejammer" über das schlechte und unberechenbare Wetter beteiligen, denn ändern kann ich es leider nicht.
Doch eines ist sicher: so ein verrücktes Wetter mit ständigem Wind der Stärke 4 - 5, oft sogar 6-8, habe ich zu dieser Jahreszeit noch nicht erlebt.
Oft mußte ich Touren absagen, auf Mittag abbrechen (Sicherheit an erster Stelle) oder diese wurden so sehr beeinträchtigt, dass auch bei mir keine überragenden Ergebnissen erzielt wurden.
Lange Zeit haben die kalten Wassertemperatur die Wasserpflanzen nicht im normalen Maß wachsen lassen (Hechteinstände fehlten).
Die Laichzeit (Zander, Barsch) verschob sich weit in das Jahr hinein.
Jetzt endlich normalisiert sich aber alles so langsam wieder.
Die Hechte sind wieder in den Flachwasserzonen präsent und mit den steigenden Temperaturen werden die Zander bissfreudiger.
Damit könnt ihr sicher sein, dass wieder regelmäßig aktuelle Berichte angezeigt werden.
 

 

Bis dahin  Petri heil !!!

 

 

 

01.05.2004 Hornfisch- und Dorschzeit

Der Mai läutet eine erfolgreiche Angelzeit ein. Mit guten Hornfisch - und Dorschfängen vergehen die Angeltage wie im Fluge.
Stückzahlen liegen bei beiden Fischarten im Durchschnitt um 10 Fische, bei stattlichen Größen.
Ab dem nächsten Wochenende können wir dem Hecht wieder nachstellen! Daß diese Hunger haben hat der Anbiss (!!) eines Hechtes auf ein Heringsvorfach bewiesen. Trotz seiner 90 cm war das kleine Häppchen am Paternoster Reiz genug, um zuzugreifen.

 

Petri Heil !!!

 

           
      
  
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23.-25.04.04 Dorschfänge auf unterschiedliche Weise

Die Dorsche in diesem Frühjahr lassen auf den von mir beangelten Gründen auf sich warten, so dass wir auf tiefe Fanggründe ausweichen mussten. Sicher ist die noch sehr kalte Ostsee vor Rügens Küsten dafür verantwortlich. Teilweise haben die Dorsche noch immer nicht abgelaicht.
Die Angelergebnisse auf diesen Plätzen waren mit 3 - 15 Dorschen pro Angler gut, wenn auch sehr unterschiedlich. Auch junge Angler konnten ihre ersten Dorsche landen und mit Stolz davon berichten. Gleichzeitig lernten sie auch, dass Dorschangeln den ganzen Tag kein Zuckerschlecken ist und eine gehörige Portion Kraft und Ausdauer gefragt sind. Gerade, wenn die Beißzeiten sehr unkonstant sind und von Tag zu Tag zeitlich stark abweichen. 
Einen Tag war der Vormittag klar dominierend und über Mittag ging fast nichts und am nächsten Tag waren die Mittagsstunden sehr erfolgreich. Ebenso war es mit der Auswahl den Köderfarben.
Im Groben kann man sagen, dass die Farbintensität im Laufe des Tages abnahm. Ursache war, die stärkere Lichteinstrahlung und die ruhiger werdende See. 
Weiter westlich konnten wir bei besten Bedingungen beim Brandungsangeln schon erfolgreich Dorsche fangen.
Hierbei mussten wir aber feststellen, dass die Beißzeit wesentlich später begann. Teilweise erst nach 22.00 Uhr!
Die verheißungsvollen Stunden der Abenddämmerung brachten nur wenig Erfolg. Aber dies wird sicher auch wieder ins Normale umschwenken.

 

Petri Heil !!!

 

           
        
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20.-21.04.04 Aalangeln wird wieder interessant!

Wer jetzt sich auf die Socken macht und auf Aal angelt, sollte sich rechtzeitig auf den Weg machen.
Die Beißzeiten für den Aal liegen jetzt wesentlich früher, als weitläufig bekannt ist. Gerade für Neueinsteiger gibt es was zu lernen: Es ist 18 Uhr und meine Ruten sind mit kleinen Ködern bestückt und warten auf die ersten oft sehr zaghaften Bisse.
Ich bevorzuge bei Wassertemperaturen um die 10°C Rotwürmer aus dem Kompost und kleine Plötzen oder Ukeleis von wenigen Zentimetern Größe.
Sucht euch, wenn möglich, einen Angelplatz, der viele Sonnenstunden beschienen wird und wo das Wasser nicht sehr tief ist. Wenn dann noch einiger Bewuchs ins Wasser reicht oder überhängende Äste in der Nähe sind, seid ihr am richtigen Platz.
Diesen könnt ihr oft schon gegen 21.30 Uhr wieder verlassen, denn erst wenn die Wassertemperaturen über 14-15°C liegen, lohnt sich ein längeres Ausharren. 
Nehmt jeden noch so nach Weißfisch aussehenden Biss ernst, denn nicht selten nehmen große Aale bei noch niedrigen Temperaturen den Köder mit größter Vorsicht und Gemächlichkeit auf. Wenn ihr den Biss von dem 1250 g Aal gesehen hättet - die wenigsten hätten auch nur einen Cent auf einen Aalbiss gewettet!
Wenn ihr meine Erfahrungen aufnehmt und zu Euren ergänzt, klappt's auch mit dem Aal!

 

Petri Heil !!!

 

  
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16. April 2004 - Beste Heringszeit mit viel Fisch und strahlenden Gesichtern!!


Hornfischangeln, Meerforellenangeln, Brandungsangeln, Dorschangeln und Aalangeln - ein abwechslungsreicher Monat erwartet uns.
Die ersten Hornfische so früh wie noch nie im Strelasund !!!

Petri Heil !!!

 

        
  
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Schonzeit für die Fischart Hecht vom 20.03.04 0.00Uhr bis zum 14.05.04 24.00Uhr

 

Bericht vom 14.03.04

Ein schöner Angeltag mit endlich frühlingshaften Temperaturen.
Erstaunlich, dass große Spinner und mittlere Wobbler die meisten Fänge brachten.
Von 8 Hechten waren nur zwei auf Gummifisch gefangen worden.
Lässt das Frühjahr schon grüßen ? Die Bilder tun es mit Sicherheit!

Petri Heil !!!

 

        
        
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Bericht vom 06.03.04

Heute hatte ich Angler an Bord, für die das Angeln mit Gummifisch Neuland war..
Wissbegierig waren Sie bei der Sache. Sie mussten aber auch feststellen, dass die Hechte nicht von allein ins Boot springen und ein Angeltag bei kaltem Wetter sehr anstrengend ist. Der jüngste Angler, 12 Jahre, zeigte sich sehr geschickt und folgte meinem Gesagten sehr aufmerksam.
Ich bin überzeugt, dass er ein guter Angler wird.
Der zweite jugendliche Angler konnte nach einigen Fehlkontakten mit Geschick und Ausdauer einen schönen Hecht landen. 

Petri Heil !!!

 

         
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22.02.04 - Lasst Bilder sprechen!

 

Petri Heil !!!

 

       
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Angelbericht vom 15.02.2004

Zur Zeit haben wir wieder mit Wetterschwankungen zu kämpfen. Recht starke Winde aus nördlichen Richtungen lassen die Hechte mit unterschiedlichem Beißverhalten reagieren. Heute drehte der Wind auf West und schon griffen die Hechte im Tagesverlauf immer herzhafter zu. Ab Mittag hatten wir richtig Spaß und landeten bis zum Ende des Angeltages 10 Hechte. Die Hälfte ist wieder im nassen Element....
Übrigens haben die nördlichen Winde die ersten Heringe in den Bodden gebracht und die Hechte hatten sich schon die Bäuche vollgeschlagen.
So lange sie trotzdem die Gummifische attackieren, soll es uns recht sein!

 

Petri Heil !!!

        

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Offener Brief zum Gästebucheintrag von Sven aus Hamburg vom 12.02.2004

Hallo Sven aus Hamburg !
 
Es mag sein, dass bei Euch Schonzeit für Hecht ist, bei uns noch nicht !!!
Der Hecht wird in der Zeit vom 1.2. - 31.5.  8 Wochen lang geschont. Der Beginn dieser 8 Wochen wird aber jedes Jahr vom Fischereiamt Rostock bestimmt und festgelegt.
In den letzten Jahren war es etwa Mitte März bis Mitte Mai .Der genaue Termin für dieses Jahr wurde noch nicht bekannt gegeben.
Ebenso wird der Zander in der Zeit vom 1.4.- 31.5.  4 Wochen lang geschont und kann also noch bis mindestens 01.04. beangelt werden.
Werden dabei Hechte gefangen, gehen sie in Wasser zurück.
Wenn du noch Fragen hast ruf doch einfach an, sonst verteilst du unberechtigt Pappnasen und das ist ja nicht ganz richtig gegenüber meinen Gastanglern und mir....

 

Petri Heil !!!

zum Gästebuch geht's hier

 

 

Erfolgreiche Testangeltour mit Rene Hupe vom Fisherman's Partner" aus Berlin am 06.02.2004

Pünktlich ging es auf dem Strelasund zum Hechtangeln mit drei Anglern von Fisherman`s Partner aus Berlin hinaus.
Der erste Halt war schnell erreicht und die Gummifische waren kurze Zeit später in der Tiefe auf "Beutezug". Nach drei Würfen der erste Anhieb, doch nach kurzem Kontakt stieg der Fisch wieder aus. Fast zeitgleich der nächste Anschlag und dieser Fisch war sicher gehakt. Ein schöner Zander mit 65 cm wurde gelandet.
Petri Heil - ein prima Anfang!
Dann ging es Schlag auf Schlag. Die Hechte waren im Fressrausch. Es gab kaum eine Ruhepause. Unser Fotograf war mit Filmen und Fotografieren voll beschäftigt und konnte kaum selbst angeln .Bis ca. 10 Uhr waren 9 Hechte und der Zander an Bord und mit etlichen Kontakten, die noch vor der Landung bzw. beim Filmen ausstiegen, gab es reichlich Spaß und gute Laune.
Keine Farbe stellte sich als besonders fängig heraus, doch zeigte sich, dass kleinere Köder mehr Erfolg hatten als große.
Der Tag verlief weiterhin sehr kurzweilig und es konnten noch weitere 9 Hechte gelandet werden. Leider war uns ein Meterhecht nicht vergönnt.
Kein Wunder, bei 18 gelandeten Hechten konnte ein vorsichtiger Meterhecht auch kaum zum Zuge kommen.
Last euch von Rene mehr berichten !
 
Keine Werbung aber auch das gibt es in der realen Anglerwelt !
 
Anglers Freud und Anglers Leid liegen manchmal nur 36 Stunden auseinander.
Der Kälteeinbruch schlug den Hechten mächtig auf den Magen !
10 ° Grad weniger auf dem Thermometer, starke Luftdruckschwankung und Sturm in der Nacht zum 8.2.2004 ließen den Fangerfolg an diesem Tag auf zwei Fischkontakte schrumpfen.
Ein Glück das solche Verhältnisse sehr selten sind !!!  

 

Petri Heil !!!

              
        
  
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05.02.04 - Der Bodden ist eisfrei und es kann wieder geangelt werden!


Eis bedeckt den ganzen Strelasund seit dem 21.01.04 - bis Anfang Februar ist wohl keine Besserung in Sicht.
Sobald Angeln wieder möglich ist, geht's wieder los.
Schonzeiten sind noch nicht ausgewiesen.
Neuigkeiten erfahren Sie hier oder rufen Sie an.


17.01.04 - Meine Erfahrungen trafen ein

An diesem Morgen lag der Strelasund wie ein Spiegel vor uns und man konnte kaum glauben, dass auf der nahen Ostsee schon Nordwind der Stärke 4 war.
Ich begrüßte meine Angler mit den Worten : "Heute müssen wir die Fische bis Mittag gefangen haben". So sollte es auch sein. 
6 Hechte wurden bis 11 Uhr gefangen und zwei kräftige Hechte ( Foto) darunter mit über einem Meter.
Dann trat  meine Vorhersage leider zu und es wurden nur noch 3 kurze Bisse gemeldet. Die Hechte reagierten auf das einströmende Salzwasser.
Schade - aber das ist des Anglers Los.
 

Petri Heil !!!

      
      
     
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Danke für gute Nachbarschaftshilfe an Paul und Horst mit einem erfolgreichen Angelabstecher vor dem Slippen am 15.01.2004

Einige gute Tips konnte Horst gleich erfolgreich umsetzen und einen schönen Hecht von 10 Pfund und 94 cm landen.. Paul war das Glück leider nicht hold.
Ich testete einige selbst getunte Gummifische und mit zwei kampfstarken Hechten war dies wohl gut gelungen. Einen Hecht konnte ich mit Ansage überlisten (Fotoserie 4 - 8)!

Petri Heil !!! 

      
        
        
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08.01.04 - Die Arbeit, eine Eisrinne zu schlagen, hat sich gelohnt. Vielen Dank bei Torsten für die tatkräftige Unterstützung!

ohne Worte...

Petri Heil !!! 

     

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04./05.01.2004 - Eis und super Hechte zum Start des neuen Jahres!

ohne Worte...

Petri Heil !!! 

 

     
     
  
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